Literaturkatalog der Lebenshilfe Freiburg
Unsere gemeinsame Buchausleihe mit der Lebenshilfe ist in den Räumen der Lebenshilfe Freiburg in der Belchenstr. 2a untergebracht.
Kontakt:
Geschäftsstelle Lebenshilfe: Tel. 0761 / 72193Ansprechperson unserer Gruppe: Petra Padberg: Tel. 07641 / 9594291
Themenübersicht
| A | Behinderung allgemein |
| A01 | „... und um mich kümmert sich keiner“ |
| Die Situation der Geschwister behinderter Kinder Ilse Achilles, Piper Verlag, 2. Aufl. 1997 | |
| Geschwister behinderter Kinder müssen vieles lernen und können. Oft werden ihnen zu früh und zuviel Pflichten aufgebürdet, Rücksichtnahme und Verantwortung abverlangt. In manchen Familien sind sie nicht nur Spielgefährten, Babysitter und Freund des behinderten Geschwisters, sondern auch sein Pfleger, Lehrer, Co-Therapeut und Dolmetscher. Ilse Achilles läßt Geschwister selbst zu Wort kommen und ihre Erfahrungen schildern. Sie zeigt auf, was Eltern tun können, um ihre nichtbehinderten Kinder weder zu vernachlässigen, noch zu überfordern. Und sie macht deutlich, dass das Leben mit behinderten Geschwistern auch eine Bereicherung sein kann. | |
| A02 | Ja, mein Kind ist anders |
| Ein Mutmachbuch für Eltern behinderter Kinder Gertraud Finger, Kreuz Verlag Zürich, 2000 | |
| Ein behindertes Kind zu haben ist eine schwere Herausforderung. Welche Gedanken und Gefühle löst so ein Kind bei seinen Eltern aus und wie beeinflusst dies den Umgang mit dem Kind? Für einmal stehen hier nicht die Verhaltensweisen der Kinder im Vordergrund, sondern die Gefühle und Empfindungen der Eltern, die Auswirkungen auf die Partnerschaft und auf Geschwister. | |
| A04 | Soziale Sicherheit für behinderte Menschen |
| Ein Weißbuch der Forderungen und Perspektiven Hrsg: BeB, caritas, BV Lebenshilfe…, Lambertus Verlag, Freiburg 1999 | |
| Das Weißbuch wurde erstellt, um auf dem Hintergrund der aktuellen Situation Gefahren, Benachteiligung und die Notwendigkeit des Schutzes der Würde behinderter Menschen aufzugreifen. | |
| A05 | Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Erziehung |
| Otto Speck, Ernst Reinhard Verlag, München Basel 1993 | |
| A06 | Was für eine Insel in was für einem Meer |
| Leben mit geistig Behinderten Franz Fühmann, Dietmar Riemann, Hinstorff Verlag, Rostock, 1985 | |
| Das Buch ist gefüllt mit Photographien von geistig Behinderten. Es will weder schockieren, noch verklären, sondern den Leser mit Bild und Wort dazu auffordern, im tapferen Blick auf einen oft tabuierten Bereich menschlicher Existenz die Kraft des Menschseins sich entfalten zu sehen, auch indem er sich der eigenen Minderung bewusst werde, die jeglichem von uns zuteil ward. | |
| A07 | Normal bin ich nicht behindert! |
| Wirklichkeitskonstruktionen bei Menschen, die behindert werden Unterschiede, die Welten machen Winfried Palmowski, Mathias Heuwinkel,borgmann Verlag, Dortmund 2000 | |
| Sonderpädagogisches Handeln bestand in den letzten Jahrzehnten im wesentlichen darin, Menschen mit Behinderung so weit wie nur möglich an die Wirklichkeit heranzuführen, die von Nichtbehinderten als real gegeben vorausgesetzt wurde. Dieses Buch versucht einen anderen Weg: Aus einer konstruktivistischen Perspektive heraus wird gezeigt, dass Menschen die unterschiedlichsten Vorstellungen über Wirklichkeit konstruieren, und dass diese unter anderem beeinflusst sein können durch vorliegende Beeinträchtigungen. | |
| A08 | Das Fragile X-Syndrom |
| Ein Ratgeber für Fachleute und Eltern Suzanne Saunders, Lebenshilfe Verlag, Marburg, 2003 | |
| Das Fragile X-Syndrom gilt als die häufigste erbliche Ursache für Lern- und Verhaltensstörungen. Dieses Buch trägt die Fakten zum Fragilen X-Syndrom zusammen: aktuelle Forschungsergebnisse und Ratschläge von Fachleuten, die wirksame Methoden entdeckt haben, Kinder und Jugendliche mit einem Fragilen X-Syndrom fachlich und menschlich zu begleiten. Dies alles ist gekoppelt an die über 15-jährige Erfahrung der Autorin. | |
| A09 | Syndrome bei Menschen mit geistiger Behinderung |
| Ursachen, Erscheinungsformen und Folgen Gerhard Neuhäuser, Lebenshilfe Verlag, Marburg 2004 | |
| In Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung werden MitarbeiterInnen immer wieder mit Syndrom-Diagnosen konfrontiert. Sie fragen dann was diese für den einzelnen Menschen bedeuten, welche Relevanz sie in der individuellen Situation haben, und wünschen oft eine kurze, möglichst verständlich abgefasste Information. Diesem Anliegen will diese Ausgabe nachkommen. | |
| A10 | Zur Entwicklung von Tätigkeiten und Handeln Geistigbehinderter |
| Hans Jürgen Pitsch, Oberhausen 2002 | |
| A20 | Akute Krise Aggression |
| Aspekte sicheren Handelns bei Menschen mit geistiger Behinderung Johannes Heinrich (Hrsg.) Marburg 2005 | |
| Wie es gelingen kann, massive Aggressionen abzubauen und wie auch in Krisensituationen Menschen mit Behinderung, Angehörige und das Betreuungspersonal unter Wahrung der Menschen würde durch die Anwendung fachlicher Methoden wieder Sicherheit erfahren und danach wieder unvoreingenommen miteinander leben (lernen) und arbeiten können – darauf gibt dieses Buch unter mannigfaltigen fachlichen Blickwinkeln Anregung und Antwort. | |
| A21 | Verhaltensauffälligkeiten und Bewegungstherapie bei Menschen mit sehr schweren Behinderungen |
| Theoretische Grundlagen, Praxiskonzepte und Evaluation Kirsten Fath, Marburg 2005 | |
| A22 | Herausforderndes Verhalten von Menschen mit geistiger Behinderung |
| Neue Wege der Begleitung und Förderung Jacques Heijkoop, Beltz Verlag, Basel 1998 | |
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Das Buch bezieht sich auf die zunehmende Normalisierung der Lebensverhältnisse von Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Integration in den gesellschaftlichen Alltag. Im ersten Teil werden – von Nahrungsverweigerung bis zur offenen Aggression gegen sich und andere Verhaltensweisen beschrieben, die das Zusammenleben quälend stören. Der zweite Teil entwickelt Therapie- und Fördermöglichkeiten. Primäres Ziel ist die Ermöglichung neuer Entwicklungsprozesse, nicht die Beseitigung des Problemverhaltens. Dabei wird im Aufbau vertrauensvoller zwischenmenschlicher Beziehungen der eigentliche Schlüssel zur Beseitigung von Entwicklungsblockaden gesehen. | |
| A23 | "Wir wollen nur euer Bestes!" |
| Die Bedeutung der kritischen Selbstreflexion in der Begegnung mit Menschen mit geistiger Behinderung - Ein Arbeitsbuch Erik Bosch, Tübingen 2005 | |
| Menschen mit geistiger Behinderung sind - mehr oder weniger- davon abhängig wie wir ihnen gegenübertreten. Deshalb ist es von großer Bedeutung, dass wir uns über unsere Haltung, die wir dabei vermitteln, und unsere Einstellungen und Meinungen, auf die sie gründet klar werden. | |
| A24 | Schwere Behinderung – eine Aufgabe für die Gesellschaft |
| Teilhabe von Menschen mit schweren Behinderungen als Herausforderung für Praxis, Wissenschaft und Politik. Herausgegeben von der Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V.; Lebenshilfe- Verlag Marburg 2006 | |
| Der Kongress verfolgte das wichtige Anliegen, sich besonders für die Lebenssituation von Menschen mit sehr schweren Behinderungen einzusetzen. Sie sollen an den aktuellen Entwicklungen in der Hilfe für Menschen mit Behinderung- Normalisierung, Integration, Selbstbestimmung und Teilhabe- gleichberechtigt beteiligt sein. Im Mittelpunkt des Fachkongresses standen die Anliegen erwachsener Menschen mit geistiger Behinderung und sehr hohem Hilfebedarf… | |
| A 25 | Pädagogik bei geistigen Behinderungen |
| Ein Handbuch für Studium und Praxis Ernst Wüllenweber, Georg Theunissen, Heinz Mühl Kohlhammerverlag Stuttgart 2006 | |
| Das Buch bietet eine Grundlegende Einführung in die pädagogischen Konzepte und Hilfen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit geistiger Behinderung. Einleitend werden die Geschichte und das System in Deutschland behandelt. Dann werden der Begriff und das Phänomen geistige Behinderung aus pädagogischer, psychologischer, soziologischer und medizinischer Perspektive beleuchtet. Neben der Frühförderung und Diagnostik finden die Leitkonzept der Pädagogik bei geistiger Behinderung sowie die schulische und außerschulische Förderung eine eingehende Darstellung. Weitere Kapitel widmen sich Methoden und Konzepten der Intervention, Förderung und Therapie. Ein Ausblick auf internationale Entwicklungen, auf interdisziplinäre Ansätze und auf ethische Perspektiven des Faches rundet den Band ab. | |
| A26 | Weg mit den Hindernissen! |
| Was heißt eigentlich Barrierefreiheit für Menschen mit geistiger Behinderung? Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. Marburg (Hrsg.) Lebenshilfe Verlag Marburg, Oktober 2006 | |
| Ergebnisse einer Fachtagung am 15. und 16. Februar 2006 in Berlin | |
| A 27 | Pädagogik für Menschen mit geistiger Behinderung |
| Sichtweisen Theorien Aktuelle Herausforderungen Herausgeber: Erhard Fischer, Athena Verlag, 2008 | |
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In der aktuellen (sonder-) pädagogischen Diskussion rücken soziale u. gesellschaftliche Sichtweisen und Denkansätze immer stärker in den Mittelpunkt der Wahrnehmung von Behinderung. Auch in der Geistigbehindertenpädagogik wird zunehmend hinterfragt, was eigentlich "geistige Behinderung" meint und ob es sich dabei um ein Faktum oder aber um eine soziale Zuschreibung bzw. ein Konstrukt handelt. Damit zusammenhängende Fragen werden in dem Sammelband aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven von namhaften Fachleuten interdisziplinär erörtert: Standort der Geistigbehindertenpädagogik (Heinz Mühl), ethische Fragen (Markus Dederich), Autonomie und Selbstbestimmung (Thea Klauß), Pädagogik bei schwerster Behinderung (Andreas Fröhlich, Lars Mohr), medizinische Fragen (Claudia Mehler-Wex, Andreas Warnke), psychologische Grundlagen (Konrad Bundschuh), geistige Behinderung aus Sicht der Psychoanalyse (Holger Preiß), soziologische Grundlagen (Reinhard Markowetz), Personalismus als Orientierungsprinzip (Peter Heinrich), phänomenologische (Barbara Fornefeld), anthroposophische (Maximilian Buchka) und konstruktivistische Sichtweisen (Michael Wagner), besonderer Förderbedarf (Walter Straßmeier), geistige Behinderung im Rahmen der ICF (Erhard Fischer). Das Buch richtet sich an Studierende und Referendare der Sonder- und Geistigbehindertenpädagogik, Fachleuten aus der Wissenschaft und Forschung sowie interessierten Eltern und anderen Bezugspersonen von Menschen mit geistiger Behinderung. | |
| A28 | Positive Verhaltensunterstützung |
| Georg Teunissen, Lebenshilfe-Verlag Marburg, 2008 | |
| Eine Arbeitshilfe für den pädagogischen Umgang mit herausforderndem Verhalten bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Lernschwierigkeiten, geistiger Behinderung und autistischen Störungen. Diese Handreichung liefert eine konkrete Arbeitshilfe für die Praxis und bietet konkrete Anregungen und Anleitungen für ein tragfähiges Handlungskonzept. Sie beschreibt den Personenkreis und reflektiert die Begriffe Verhaltensauffälligkeiten, herausforderndes Verhalten und Problemverhalten in Abgrenzungen zu psychischen Störungen. Ferner skizziert die die Philosophie der positiven Verhaltensunterstützung, bevor ihre methodischen Schritte detailliert beschrieben werden. Angereichert durch Beispiele entsteht ein plastisches Bild über konkrete Handlungsmöglichkeiten. | |
| A29 | Geschwister von Menschen mit Behinderungen |
| Entwicklung, Risiken, Chancen Hackenberg, Waltraud,bei Ernst Reinhardt Verlag München Basel, 2008 | |
| Dieses Buch analysiert Entwicklung, Belastungen und Chancen der Geschwister von Menschen mit Behinderung. Es basiert auf aktuellen wissenschaftlichen Ergebnissen zur allgemeinen und spezifischen Geschwisterforschung sowie zur Bedeutung eines behinderten Kindes für die Familie. Die Autorin zeigt auf, wie Geschwister von Menschen mit Behinderung über die gesamte Lebensspanne hinweg unterstützt werden können. | |
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| B | Allgemeine Literatur zum Thema Down-Syndrom |
| B01 | Down-Syndrom |
| Ein Ratgeber für Eltern und Erzieher John F. Unruh, Wiss. Vlg. Spiess, 1998 | |
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Dieses Buch wurde speziell geschrieben, um sowohl unerfahrenen als auch bereits erfahrenen Eltern und Erziehern von Kindern mit einem Down Syndrom zu helfen. Der erste Teil des Buches beschreibt in einer leicht verständlichen Sprache bereits allgemein Anerkanntes über dieses Syndrom. Die Eltern sollen mit den Problemen vertraut gemacht werden, die bei der Förderung und Erziehung ihres Kindes auftreten können. Im zweiten Teil des Buches wird der Einfluß beschrieben, den Eltern während des Wachstums auf ihre Kinder haben, um ihnen zu einer guten Lebensqualität zu verhelfen. Dieses Buch möchte Eltern viele praktische Ratschläge geben und Fragen aus den Bereichen Medizin, Ernährung, Entwicklung, Neurologie, Verhalten, Erziehung und Schule beantworten. | |
| B02 | Kinder mit Down-Syndrom |
| Eine Gemeinschaftsarbeit von Betreuern, Eltern und Ärzten der interdisziplinären Frühförderstelle Eggenfelden und der Kath. Jugendfürsorge Regensburg sowie Sabine Stengel-Rutkowski vom Kinderzentrum München Anna Hofmann ...(Hrsg.), Klett-Cotta Verlag, 2. Aufl. 1998 | |
| In diesem Buch werden sieben Kinder mit Down-Syndrom vorgestellt. Die Psychologin Anna Hofman und die Heilpädagogin Emma Hoffmann berichten über ihre Arbeit mit Down-Syndrom-Kindern. Eltern erzählen über die alltäglichen Erfahrungen im Umgang mit ihrem behinderten Kind. Die Humangenetikerin Stengel-Rutkowski erläutert die biologischen Besonderheiten des Down-Syndroms sowie die Entwicklungsmöglichkeiten. Ein umfassender aktualisierter Adressenteil informiert über Hilfsangebote für Betroffene. Ein Buch, das Familien unterstützt auf dem Weg zur Integration ihres Kindes in das normale, soziale Leben. | |
| B03 | Psychologie des Down-Syndroms |
| Jürgen Wendeler, Verlag H. Huber, Göttingen, 2. Aufl. 1996 | |
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Das Down Syndrom gehört zu den bekanntesten Behinderungen. Unser heutiges Wissen über seine psychologischen Aspekte stammt aber fast ausschließlich aus der Forschungsarbeit der letzten beiden Jahrzehnte. Das vorliegende Buch gibt einen Überblick über die wichtigsten Resultate, durch die nicht nur neue Einsichten vermittelt, sondern auch tradierte Auffassungen korrigiert werden. Es berücksichtigt besonders die psychologischen Probleme von Erziehung und Unterricht. Themen sind u.a.: Die Geburt, die frühkindliche Entwicklung, die Eltern, Frühförderung, Sprachentwicklung, Intelligenz-entwicklung, Motorik, Sprache, soziale Kompetenz, psychische Störungen. | |
| B04 | Diagnose Down-Syndrom |
| Claudia Tamm, Ernst Reinhardt Verlag, 1994 | |
| So wie die Eltern meist fassungslos vor der Diagnose Down-Syndrom stehen, so hilflos ist das Klinikpersonal. Dieses Buch gibt Hilfestellung für ein gelungenes Diagnosegespräch und bietet Eltern und Betreuern Information und Beratung für die Zeit nach dem Klinikaufenthalt. | |
| B05 | Das Down-Syndrom |
| Ein Leitfaden für Eltern Marlis Tolksdorf, Gustav Fischer Verlag, 1994 | |
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Das vorliegende Buch versteht sich als Leitfaden für Eltern und Angehörige von Kindern mit Down Syndrom. Ausführlich und in hohem Grade allgemeinverständlich beschreibt die Autorin die Entstehung der Trisomie 21, das Erscheinungsbild, die Fehlbildungen und die begleitenden Erkrankungen. An zentraler Stelle stehen jedoch nicht so sehr medizinisch-klinische Aspekte, sondern die Förderungsmöglichkeiten im Kleinkindalter, im Kindergarten und in der Schule, sowie das Leben im Alltag und in der Familie. | |
| B06 | Neue Perspektiven für Menschen mit Down-Syndrom |
| Dokumentation der Fachtagung Down-Syndrom 1996, Hannover Prof. Etta Wilken (Hrsg.), Selbsthilfegruppe für Menschen mit DS, 3. Aufl. 1999 | |
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Um Eltern und Fachleuten vielfältige Information zu vermitteln und Gelegenheit zu Diskussion und Erfahrungsaustausch zu geben, fand vom 13. Bis 15. September 1996 in den Räumen der Universität Hannover eine „Fachtagung Down-Syndrom“ statt. Der Kongreß ließ deutlich werden, wie wichtig eine interdisziplinäre Zusammenarbeit ist und welche Bedeutung die gemeinsamen Bemühungen von Eltern und Fachleuten und zunehmend auch von behinderten Menschen selbst haben, um mehr Lebensqualität und neue Perspektiven zu ermöglichen. Die Veröffentlichung der Fachvorträge möchte dieses Anliegen unterstützen. | |
| B07 | Babys mit Down-Syndrom |
| Erstinformationen für Eltern und alle anderen Interessierten Karen Stray-Gundersen (Hrsg.), G&S Verlag, 2000 | |
| Das vorliegende Buch wurde zusammengestellt, um „neuen“ Eltern eine umfassende „Grundversorgung“ zu bieten. Es möchte hiermit ein erster Wegweiser im Dschungel der Fachliteratur sein und mit populären Irrtümern aufräumen. | |
| B08 | Down-Syndrom |
| Krankheitsbild – Ursache – Behandlung Mark Selikowitz, Spektrum Akademischer Verlag 1992 | |
| Die Diagnose Down-Syndrom löst bei Eltern gewöhnlich viele Fragen aus: Wie kommt es zu Down-Syndrom? Warum trifft es unsere Familie? Wie erklären wir es den Familienangehörigen und den Freunden? Wie kann unser Kind als Jugendlicher und Erwachsener leben? Wie können wir ihm helfen, sein Leben so selbständig wie möglich zu meistern? Der Ratgeber beantwortet diese Fragen in ausführlicher, aber leicht verständlicher Form. | |
| B09 | Unser Kind mit Down-Syndrom |
| Ein erstes Lesebuch mit Informationen für Eltern, für ihre Angehörigen und Freunde Ina Beyer, Lebenshilfe Verlag, 1. Auflage 1998 | |
| B10 | Down-Syndrom, Für eine bessere Zukunft |
| Dr. med. Siegfried M. Pueschel, Georg Thieme Verlag, 1995 | |
| B11 | Down-Syndrom, Für eine bessere Zukunft |
| Dr. med. Siegfried M. Pueschel, Georg Thieme Verlag, 1995 | |
| B12 | Dokumentation der Fachtagung "Perspektiven für Menschen mit Down-Syndrom" |
| 7. bis 9. Oktober 2005, Universität Augsburg CD-Rom Down-Syndrom Netzwerk Deutschland e. V. | |
| B13 | Dokumentation der Fachtagung "Perspektiven für Menschen mit Down-Syndrom" |
| 7. bis 9. Oktober 2005, Universität Augsburg CD-Rom Down-Syndrom Netzwerk Deutschland e. V. | |
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| C | Medizinische Literatur |
| C01 | Das Down-Syndrom |
| Medizinische Betreuung vom Kindes- bis zum Erwachsenenalter Wolfgang Storm, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, 1995 | |
| Es sind die zahlreichen möglichen medizinischen Komplikationen in verschiedenen Organsystemen dargestellt. Dann wird modellhaft an einer interdisziplinären Vorsorgeambulanz gezeigt, wie eine medizinische Betreuung vom Neugeborenen- bis zum Erwachsenenalter gewährleistet werden kann, um Patienten mit Down-Syndrom zu mehr Lebensqualität und zur vollen Ausschöpfung ihrer Entwicklungsmöglichkeiten zu verhelfen. | |
| C02 | Herzfehler bei Kindern und Jugendlichen |
| Krankheitsbilder – Ursachen – Behandlung Martin A. G. Lewin, Gustav Fischer Verlag, 2. Aufl. 1998 | |
| Dieser Ratgeber erklärt mit einfachen Worten und farbigen Abbildungen die komplizierten Verhältnisse am gesunden und kranken Herzen. Zudem stellt er die wichtigsten Diagnose- und Therapieverfahren vor. Der Autor geht aber auch einfühlsam auf Fragen ein, die sich im täglichen Leben eines Herzkindes ergeben. In einem ausführlichen Glossar werden alle Fachausdrücke erklärt; ein Stichwortverzeichnis erleichtert das Nachlesen. Ein Anhang mit Adressen von Selbsthilfegruppen und Literaturhinweisen vervollständigt das Buch. | |
| C03 | Sprachstörungen, Sprechstörungen, Kindliche Hörstörungen |
| Lehrbuch für Ärzte, Logopäden und Sprachheilpädagogen Deutscher Ärzte-Verlag, 4. Auflage 1994 | |
| C04 | Psychische Störungen bei geistig Behinderten |
| Erscheinungsformen, Ursachen und Handlungsmöglichkeiten aus pädagogischer und psychiatrischer Sicht Albert Lingg/Georg Theunissen, Lambertus Verlag, 1993 | |
| C05 | Die Hebammen- Sprechstunde |
| Ingeborg Stadelmann, Stadelmann- Verlag, 8.Auflage,1998 | |
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Ingeborg Stadelmann ist freiberufliche Hebamme und Mutter von drei Kindern.Sie hat ihr Buch für werdende Eltern und Hebammen geschrieben. Das Buch führt sie vom Beginn der Schwangerschaft, über die Geburt, die Stillzeit, bis zum Spätwochenbett. Sie erhalten Ratschläge und Tips aus der Pflanzenheilkunde, der Homöopathie und der Aromatherapie. Dieses Buch ist eine wahre Fundgrube für alle, die Informationen über natürliche Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett suchen. | |
| C06 | Eine behinderte Medizin |
| Zur medizinischen Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung
Lebenshilfe Verlag, Marburg 2002 | |
| C07 | Syndrome bei Menschen mit geistiger Behinderung |
| Ursachen, Erscheinungsformen und Folgen Gerhard Neuhäuser, Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V., 2007 | |
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| D | Förderung / Therapie |
| D01 | Frühförderung behinderter Kinder |
| Teil 1: Erfahrungsbericht Teil 2. Darstellung der Methode Gertrud Ohlmeier, Verlag Modernes Lernen, 3. Aufl. 1997 | |
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Der erste Teil des Buches bezieht sich auf Kinder mit Down-Syndrom. Die Erfahrungen mit ihnen aus einem Zeitraum von nunmehr 10 Jahren wurden zusammengefaßt. Es wird dargestellt, wie sich aus ihren primären Schwierigkeiten sekundäre Behinderungen entwickeln können, woran diese zu erkennen sind und was getan werden kann, um das Hineingleiten in eine Fehlentwicklung nach Möglichkeit von vornherein zu verhüten. Im zweiten Teil des Buches wird eine Methode dargestellt, mit deren Hilfe es gelingt, ganzheitlich konzipierte Anleitungen für die Frühförderung behinderter Kinder zu erstellen. Diese Programme verfolgen das Ziel, die Eltern in ihrer ungewöhnlich schwierigen Erziehungsaufgabe zu unterstützen. Wenn sie bereits im ersten Lebensjahr des behinderten Kindes in Kooperation mit der Hausfrüh-förderung erarbeitet wurden, ergibt sich dadurch die Chance, sekundäre Behinderungen von vornherein zu vermeiden. Der Arbeitsablauf wird beschrieben, und der Leser wird mit dem Umgang der Tabellen vertraut gemacht. Sie enthalten über 1000 Anregungen, die der Entwicklungsförderung dienen. | |
| D02 | Die orofaziale Regulationstherapie |
| Rodolfo Castillo Morales, Verlag Pflaum, 2. Aufl. 1998 | |
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Die „Orofaziale Regulationstherapie“, wie sie der argentinische Rehabilitationsarzt Dr. Rodolfo Castillo Morales aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen entwickelt hat, ist in der Rehabilitationspraxis inter-national anerkannt. Grundlagen und praktische Anwendung des orofazialen Therapiekonzeptes stellt Morales erstmals systematisch und umfassend in diesem Buch dar. Das Buch wendet sich an Krankengymnasten, Logopäden, Ergotherapeuten, Kinderärzte, Zahnärzte und Kieferorthopäden. Aus dem Inhalt: Darstellung der Funktion der verschiedenen Elemente des orofazialen Komplexes – Das physiologische Saugen, Schlucken und Kauen – Pathologie des orofazialen Komplexes – Befundauf-nahme – Grundlagen der Orofazialen Regulationstherapie – Kieferorthopädische Hilfsmittel. | |
| D03 | Ein Weg für alle! |
| Leben mit Montessori Montessori-Therapie und -Heilpädagogik in der Praxis Lore Anderlik, Verlag Modernes Lernen, 2. Aufl. 1999 | |
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Alle Kinder dieser Welt haben Grundbedürfnisse, von deren Befriedigung die weitere Ent-
wicklung abhängt. Maria Montessori beobachtete: Kinder müssen be-greifen um zu begreifen,
handeln um folgen zu können. Das Montessori-Material bietet dazu die idealen Möglichkeiten. Dieser Weg ist leider vielen Kindern versperrt: Oft fehlen die finanziellen Voraussetzungen, manche Kinder brauchen zusätzliche Hilfen. In diesem Buch ergänzen sich Erfahrungen aus der Arbeit mit indischen, äthiopischen, russischen und deutschen Kindern. Es vermittelt im ersten Teil einen Überblick über die Möglichkeiten und Aufgaben der Montessori-Heilpädagogik und Montessori-Therapie. Der zweite Teil hatte ursprünglich den Arbeitstitel „Low-cost-material“: Er entstand in dem Bestreben, allen Kindern, unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Eltern, Entwicklungsmaterial in die Hand zu geben, mit wel- chem sie Kenntnisse und Erkenntnisse selbständig aufbauen können. Dieser Teil enthält eine Vielzahl von Anregungen, die problemlos von interessierten Eltern, Pädagogen oder Thera- peuten bereitgestellt oder nachgebaut werden können. | |
| D04 | Frühförderung und Integration |
| Beiträge vom 9. Symposium Frühförderung in Köln 1997 Vereinig. für Interdiszip. Frühförderung e.V. (Hrsg.), Verlag E. Reinhardt, 1998 | |
| Die Beiträge des vorliegenden Bandes analysieren und reflektieren Prozesse der Frühförderung unter integrativem Anspruch. Sie befassen sich mit der Frühförderung als System, mit spezifischen Merkmalen von Therapie und Förderung, mit besonderen Situationen, z.B. frühgeborener, hörgeschädigter oder schwerstbehinderter Kinder und deren Familien, und thematisieren auch die gesellschaftlichen Strömungen, die Integration gefährden. | |
| D05 | Kinder mit Down-Syndrom lernen lesen |
| Ein Praxisbuch für Eltern und Lehrer Patricia Logan Oelwein, G&S Verlag, 1. Aufl. 1998 | |
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Lesen und Schreiben sind Grundrechte eines jedes Menschen, sie stellen den Sockel für Selbständigkeit – und Integration – dar. In unserer Welt gehört das Lesen ganz elementar zu den wichtigsten Voraus-setzungen, wenn man sich frei bewegen möchte. Seien es Fahrpläne oder Speisekarten, Straßennamen, Preisschilder oder auch private Korrespondenz und die Benutzung des PC. Mit diesen Fähigkeiten erschließen sich jedem völlig neue Ebenen der Lebensqualität. Erfahrungen in den USA und anderswo haben gezeigt, dass mit den richtigen Methoden nahezu alle Menschen mit Down-Syndrom in der Lage sind, lesen und schreiben zu erlernen. Dieses Buch möchte dabei helfen. | |
| D06 | Wir haben auch etwas zu sagen |
| Bildnerisches Gestalten mit geistig Behinderten Hrsg. Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V., 1984 | |
| Bildnerisches Gestalten hilft geistig behinderten Menschen, eigene Ausdrucksformen zu finden und ihre Persönlichkeit zu entfalten. Der vorliegende Band will dazu beitragen, dass diese Chancen besser genutzt werden. Er wendet sich als Ratgeber an Eltern, Lehrer und alle, die darüber hinaus mit geistig behinderten Menschen zu tun haben. | |
| D07 | Snoezelen - Eine andere Welt |
| Jan Hulsegge / Ad Verheul, Lebenshilfe Verlag, 5. Auflage 1996 | |
| In Wort und Bild versucht dieses Buch deutlich zu machen was man unter Snoezelen verstehen kann. | |
| D08 | Handbuch für Lehrer von Kindern mit Down-Syndrom |
| Gillian Bird und Sue Buckley, 1. deutschsprachige Auflage 09/00 | |
| D09 | Basale Stimulation |
| Andreas Fröhlich, Verlag Selbstbestimmtes Leben, 1991 | |
| Seit den 70er Jahren entwickelte der Sonderpädagoge Andreas Fröhlich das Konzept der basalen Stimulation zur Förderung schwer behinderter Kinder. Es zielt darauf ab, über elementare Wahrnehmungsangebote den Betreffenden Kontaktmöglichkeiten zu ihrer Umwelt zu erschließen. | |
| D10 | Psychomotorische Entwicklungsförderung: Motopädagogik |
| Ernst J. Kiphard, Verlag modernes fernen, 6. Auflage 1995 | |
| Dieses grundlegend neue Buch aus der Feder eines Mannes, der sich seit 20 Jahren durch eine Vielzahl praxisnaher Veröffentlichungen zur Psychomotorik und Bewegungserziehung einen Namen gemacht hat, darf ohne Übertreibung als das bisher umfassendste Werk dieser Art bezeichnet werden. Dabei ist es dem Verfasser gelungen, Theorie und Praxis als sich ergänzende, untrennbare Einheiten darzustellen. | |
| D11 | Sprachförderung bei Kindern mit Down-Syndrom |
| Etta Wilken, 8. Auflage 2000 Mit ausführlicher Darstellung des GuK-Systems | |
| D12 | Ansichten über Frühförderung, Ergebnisse aus Wissenschaft und Praxis |
| Hessisches Sozialministerium und Bundesvereinigung Leben
hilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. Lebenshilfe-Verlag Marburg 2001 | |
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Dieses Buch soll Fachpersonen und Eltern behinderter Kinder, aber auch den Verantwortlichen in den verschiedenen Institutionen Anregung sein, die fachliche und konstruktive Diskusssion um die Frühförderung fortzuführen. Eine Publikation, die die Vielfalt der Frühförderung widerspiegelt. | |
| D13 | Wenn du mich liebst, lieb mich nicht |
| Wirklichkeitskonstruktionen in der systemischen Familientherapie Elkaim Mony, Lambertus-Verlag, Freiburg 1992 | |
| Elkaim legt in diesem Buch ein therapeutisches Vorgehen ausführlich dar und demonstriert es an zahlreichen Beispielen aus seiner praktischen Arbeit mit Paaren, und Familien, aus Supervisionen und Lehrveranstaltungen mit Rollenspielen. | |
| D14 | Heilpädagogische Kunsttherapie |
| Karl-Heinz Menzen, Lambertus-Verlag Freiburg 1994 | |
| D15 | Sozialpädagogisches Können, Ein Lehrbuch zur multiperspektivischen Fallarbeit |
| Burkhard Müller, Lambertus-Verlag, Freiburg 1993 | |
| D16 | Schwere Legasthenie – Einzelbehandlung bei Kindern und Jugendlichen |
| Ilse Gäbe, Lambertus Verlag, Freiburg, 1990 | |
| Training und Unterricht von Menschen mit schwerer Legasthenie. | |
| D17 | Alltagsfähigkeiten – wie mein Kind lernt zurecht zu kommen |
| D19 | Psychotherapie mit behinderten Kindern |
| Wege der Verständigung für Familien und Fachleute Jürgen Müller-Hohagen, Asanger Verlag, Heidelberg, 1993 | |
| Psychotherapie für körperlich und geistig behinderte ist immer noch weitgehend Neuland. Das hat viel mit Vorurteilen gegenüber diesem Personenkreis zu tun, entspricht aber keineswegs den therapeutischen Möglichkeiten, wie der Autor anhand seiner langjährigen Praxis demonstrieren kann. Er stellt seine Erfahrung praxisnah dar und rückt die zentralen Themen dieser Arbeit in den Mittelpunkt: Überforderung und Unterforderung, Druck, Aktivismus, Verwöhnung, Ablehnung, Integration, Verleugnung, Trauma. | |
| D20 | Therapie ohne Ende |
| Die mehrfache Nutzung von Psychotherapie Thomas Giernalczyk, Lambertus Verlag, Freiburg, 1992 | |
| D21 | Psychotherapie bei Menschen mit geistiger Behinderung |
| Eine Einführung für Heil- und Sonderpädagogen, Eltern und
Erzieher Hrsg.: Silvia Görres, Gerd Hansen, Klinkhardt Verlag, Heilbrunn, 1991 | |
| Das vorliegende Sammelband zeigt verschieden psychotherapeutische Zugangswege zu Menschen mit geistiger Behinderung. Die theoretische Vielfalt der Beiträge, ausnahmslos von erfahrenen Praktikern geschrieben, kann als wegweisend für diesen Bereich gelten. | |
| D22 | Heilpädagogik im Umbruch |
| Über Bildung, Erziehung und Therapie bei geistiger Behinderung Georg Theunissen, Lambertus Verlag, Freiburg, 1991 | |
| In diesem Buch werden die Themen Bildung, Erziehung, Förderung und Therapie von geistig behinderten Menschen auf einem heilpädagogischen Hintergrund in den Vordergrund gestellt. | |
| D23 | Empowerment und Heilpädagogik – Ein Lehrbuch |
| Georg, Theunissen, Wolfgang Plaute, Lambertus Verlag, Freiburg, 1995 | |
| Dieses Fachbuch ist bemüht, ein neues Fortschrittskonzept mit dem Ziel der Selbstbestimmung zu formulieren und sich kritisch mit diesem auseinanderzusetzen. | |
| D24 | Pädagogik für Menschen mit geistiger Behinderung |
| Sichtweisen, Theorien, aktuelle Herausforderungen Hrsg: Erhard Fischer, Athena Verlag, Oberhausen 2003 | |
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Folgende Themen werden in diesem Buch behandelt: Standort der Geistigbehindertenpädagogik, ethische Fragen, Autonomie und Selbstbestimmung, medizinische Fragen, psychologische Grundlagen, Personalismus als Orientierungsprinzip verschiedene Sichtweisen, besonderer Förderbedarf, geistiger Behinderung im Rahmen der ICF, Kompetenzzentren für Entwicklungsförderung und Lebendbegeleitung, Arbeit und Beruf, Qualitätssicherung und Kontrolle. | |
| D25 | Zur Didaktik und Methodik des Unterrichts mit Geistigbehinderten |
| Hans-Jürgen Pitsch, 2.Auflage, Athena- Verlag, Oberhausen, 1999 | |
| Das Buch bietet eine Einführung in die Didaktik und Methodik des Unterrichts mit Geistigbehinderten für Anfänger wie auch eine Übersicht über unterrichtliche Methoden für Berufspraktiker. Als Einführung richtet es sich an ErzieherInnen, HeilerziehungspflegerInnen, HeilerzieherInnen in der ausbildung, TielnhmerInnen an behindertenspezifischen Zusatzausbildungen und an Studierende | |
| D26 | Tagesstruktur für Menschen mit sehr schwerer Behinderung |
| Alternativen kennen - Rechte einfordern - Praxis gestalten Jana Kohlmetz, Lebenshilfe Verlag, Marburg, 2007 | |
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| E | Förderung – Materialien für die Praxis |
| E01 | Vom Strich zur Schrift |
| Ideen und Anregungen zum graphomotorischen Training Suzanne Naville; Pia Marbacher, Verlag Modernes Lernen, 6. Aufl. 1999 | |
| Dies ist ein Ideenbuch. Alle Ideen sind entstanden aus der praktischen Arbeit mit Kindern. Sie stehen in Beziehung zu Situationen und Ereignissen des täglichen Lebens. Sie möchten dazu anregen, Geschichten zu erfinden, sich neue Strichübungen auszudenken und in abwechslungsreicher Art zu üben. Alle Übungen enthalten Bewegungen, die mit Strichen ausgedrückt werden. Sie fördern die Grundlagen zum leserlichen und flüssigen Schreiben und werden hier für Eltern, Pädagogen und Therapeuten zusammengestellt. | |
| E02 | Fördern durch Spielen |
| Spielesammlung zur Förderung von Kindern im Vorschulalter Gottlob Rieck, Borgmann publish., 2. Aufl. 1999 | |
| Diese Spielekartei enthält 176 Spiele sowie 63 Kopiervorlagen. Die Spielesammlung ist für Kleingruppen von 2-6 Kindern im Vorschulalter und entwicklungsverzögerte Kinder konzipiert. Die Spiele sollen den Kindern Spaß machen, haben einfache Regeln und können aus Alltagsgegenständen hergestellt werden. Es soll zu eigenen Spielideen angeregt werden. Diese Kartei kann von Erziehern, Lehrern, Logopäden, Ergotherapeuten, Sprachheillehrern, Eltern und Großeltern eingesetzt werden. Die Spiele sollen die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Kinder in folgenden Bereichen fördern: Farbenkenntnis, Feinmotorik, Hören, Konzentration, Umgang mit Mengen, Reaktion, Sehen und Sprechen. | |
| E03 | Wolkenspiel und Trommeltanz |
| Musikalische Bewegungsspiele zur Sensibilisierung der Sinne Elisabeth Buck, Ursula Biasin, Verlag Schott, 1997 | |
| Musikalische Bewegungsspiele zur Sensibilisierung der Sinne für Kinder im Alter von ca. 2-11 Jahren in Kindergarten, Grund- und Sonderschule, Kindertheatergruppen, Eltern-Kind-Gruppen, in der Familie und bei Kinderfesten | |
| E04 | Großer Kinder-Software-Ratgeber 2000 |
| Lernen, Wissen, Spiel und Spaß Thomas Feibel, Markt & Technik Verlag, 1999 | |
| Die neue 2000er Fassung mit neuen ausführlichen Besprechungen von über 450 Programmen, mehr zusätzlichem Service und viel mehr nützlichen Tipps zum Thema Kids und Computer. Die übersichtliche Gestaltung und Ordnung nach Sachgebieten und Alter erleichtern die Suche nach der richtigen Software für das eigene Kind. | |
| E05 | Spielmaterial zur Entwicklungsförderung |
| - von der Geburt bis zur Schulreife - Helga Sinnhuber, Verlag Modernes Lernen, 5. Aufl. 1998 | |
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Das nach dem Entwicklungsgitter von Dr. Kiphard gewonnene Entwicklungsprofil stellt die
Ausgangsbasis für gezielte Frühförderung und spezielle Lernangebote dar. Diese Zusammenstellung von Lernangeboten ist ein Wegweiser zur übersichtlichen Hilfe bei der Spielzeugauswahl nach entwicklungspädagogischen Gesichtspunkten. Es werden die Spielmaterialien zusammengefaßt und erläutert zu den jeweiligen Bereichen: optische Wahrnehmung, Handmotorik, Körpermotorik, Sprachförderung und Wortverständnis, soziale Entwicklung. Für alle Bereiche werden die Materialien mit gezielten Anleitungen zur Durchführung beschrieben. | |
| E06 | Werscherberger Sprachfibel Mappe A |
| Zur Behandlung von Stammelfehlern AWO Bezirksverband Weser-Ems (Hrsg.) | |
| E07 | Werscherberger Sprachfibel Mappe B |
| Zur Behandlung von Stammelfehlern AWO Bezirksverband Weser-Ems (Hrsg.) | |
| E08 | Werscherberger Sprachfibel Mappe C |
| Zur Behandlung von Stammelfehlern AWO Bezirksverband Weser-Ems (Hrsg.) | |
| E09 | Werscherberger Sprachfibel Mappe D |
| Zur Behandlung von Stammelfehlern AWO Bezirksverband Weser-Ems (Hrsg.) | |
| E10 | Werscherberger Lautprüf- und Übungsmappe |
| AWO Bezirksverband Weser-Ems (Hrsg.) | |
| E11 | Werscherberger Sprech- und Stimmspiele |
| AWO Bezirksverband Weser-Ems (Hrsg.) | |
| E12 | Werscherberger Übungsbilder zur Lautdifferenzierung |
| AWO Bezirksverband Weser-Ems (Hrsg.) | |
| E13 | Montessori Praxis |
| Leichter lernen durch „sehen – fühlen – erkennen“ Heidrun Pichler, Marlene Pichler, Sensor Verlag, 1996 | |
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Das MONTESSORI-PRAXIS Übungsbuch wurde nach langjähriger Arbeit in einer integrativen Montessori Einrichtung und in der Montessori-Einzeltherapie von Montessori-Pädagogen entwickelt. Mit den zahlreichen Arbeitsvorlagen, Bastelanleitungen und der genauen Beschreibung für das leicht selbst herzustellende Material ermöglichen Sie dem Kind ein spielerisches, unkompliziertes und selbständiges Lernen, das von vielen Erfolgserlebnissen begleitet ist. Das Kind erkennt mit dem konkreten Material die logischen Zusammenhänge der Mathematik und der Sprache. Es gewinnt Freude am Lernen und wird schrittweise an das abstrakte Denken herangeführt, das es in der Schule braucht. Alle vier Bereiche – lebenspraktische Übungen, Sinnesmaterial, Mathematik und Sprache – sind in diesem Buch berücksichtigt. Themen und Projekte für die Arbeit mit Kindern Dreieck-Verlag | |
| E30 | Sprechen lernen mit GuK |
| Idee und Konzept: Etta Wilken | |
| Die GuK-Methode für Kinder mit spezifischen Problemen beim Spracherwerb wurde entwickelt von Prof. Dr. Etta Wilken vom Institut für Sonderpädagogik der Universität in Hannover. Etta Wilken greift dabei auf eine Jahrzehnte lange Erfahrung bei der Arbeit mit Kindern mit Behinderung zurück. | |
| E31 | Sprechen lernen mit GuK |
| Idee und Konzept: Etta Wilken | |
| E32 | Sprechen lernen mit GuK |
| Idee und Konzept: Etta Wilken | |
| E33 | Sprechen lernen mit GuK |
| Idee und Konzept: Etta Wilken | |
| E34 | Sprechen lernen mit GuK |
| Idee und Konzept: Etta Wilken | |
| E36 | Kleine Schritte |
| Frühförderprogramm für Kinder mit einer Entwicklungsverzögerung Moira Pieterse, Robin Treloar mit Sue Cairns, Diana Uther, Erica Brar Hrsg. Deutsches Down-Syndrom Info Center. | |
| „Bei der Entwicklung dieses Frühförderprogramms haben wir uns immer von dem Wissen leiten lassen, dass Liebe und Akzeptanz sowie die Sorge für sein körperliches und emotionales Wohlbefinden das Wichtigste sind, das Eltern ihrem Kind geben können.“ Die Autorinnen | |
| E37 | Sprechen lernen mit GuK 2 - Aufbauwortschatz |
| Idee und Konzept: Etta Wilken | |
| E38 | Sprechen lernen mit GuK 2 - Aufbauwortschatz |
| Idee und Konzept: Etta Wilken | |
| E39 | Sprechen lernen mit GuK 2 - Aufbauwortschatz |
| Idee und Konzept: Etta Wilken | |
| E40 | Sprechen lernen mit GuK 2 - Aufbauwortschatz |
| Idee und Konzept: Etta Wilken | |
| E41 | Sprechen lernen mit GuK 1 - Grundwortschatz |
| CD-Rom Idee und Konzept Etta Wilken | |
| E42 | Sprechen lernen mit GuK 2 - Aufbauwortschatz |
| CD-Rom Idee und Konzept Etta Wilken | |
| E43 | FlashWords AAC |
| CD-Rom begleitendesComputerprogramm zur Methode Frühes Lesen | |
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Eine Methode, die u. a. mit viel Erfolg bei Kindern mit einer verzögerten Sprachentwicklung eingesetzt wird und in dem Buch "Frühes Lesen" aus dem Frühförderprogramm "Kleine Schritte" beschrieben wird. Zielgruppe der Methode sind Kinder mit einer Behinderung, die auch die Sprachentwicklung betrifft. Die Visualisierung von Wörtern durch Schrift dient der Kompensation von Schwächen, vor allem im auditiven Bereich. Das primäre Ziel liegt in der Förderung der Sprachentwicklung. Teilbereiche: 1. Wörter lernen: 4 Stufen mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad 2. Spiele zur Festigung der erlernten Wörter 3. Lesebücher | |
| E44 | Numicon - Bilder - Ziffern - Worte, Kinderleichtes Rechnenlernen |
| Materialbox Bildungsverlag EINS, Bildung von Anfang an, Troisdorf, 2006 | |
| Das Rechenmaterial kann sowohl in Kindergärten und Schulen als auch zu Hause eingesetzt werden. Es eignet sich für die Einzelarbeit genauso wie für die Arbeit in Kleingruppen. Inhalt: 1 Handbuch für Erzieherinnen, Aktivitätskarten, 200 farbige Stecker, 145 Numicon-Formen, 2 Grundplatten, 6 Auflagen für Grundplatten, 2 Drehscheiben, 1 Zahlenstrang, 1 vorgestanzter Ziffernbogen, 1 Fühlbeutel, 1 Magnetstreifen | |
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| E2xx | Liederbücher |
| E201 | Welche Maus kann fliegen - Lustige Lieder und Verse für die Kleinen |
| Helmut Stöhr, Verlag Herder, 3. Auflage 1991 | |
| E203 | Knackfrosch - Kinderlieder |
| KJG-Verlag, 6. Auflage 1991 | |
| E204 | Songbuch 3 |
| KJG-Verlag, 3. Auflage 1991 | |
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| E3xx | Entspannung |
| E301 | Stillwerden und Entspannen |
| Übungen und Vorlesegeschichten zum Autogenen Training für Kinder Norbert Gürlter l Doro Kammerer, Verlag Herder 1995 | |
| Autogenes Training kann auch Kindern helfen. Dieses Buch zeigt Übungen und erzählt Geschichten, die inneren mut und Ausgeglichenheit schenken, wenn Kinder angespannt, überreizt oder aufgedreht sind. Sie können erleben, was sie dringend brauchen: Seelen-Ruhe und innere Stärke. Für Kinder ab dem Schulalter. | |
| E302 | Stille-Übungen mit Kindern - Ein Praxisbuch |
| Gerda und Rüdiger Maschwitz, Kösel Verlag 1993 | |
| Kinder brauchen heute mehr denn je die Stille. Vielfältige Überbeanspruchungen der Sinne erschweren den Zugang zum Kern des Lebens. Stille-Übungen sind daher Einübungen ins wesentliche und reichere Leben. | |
| E303 | Kindgemäße Entspannung |
| Praxisbuch - nicht nur für den Schulalltag Lutz Pirnay 1993 | |
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„Nach dem Gewitter beginnt unter der Wiese ein reges Treiben: ein Maulwurf bohrt sich mit der Nase durch den Erdboden…“
Bei der „Kindgemäßen Entspannung“ werden Geschichten auf dem Rücken eines liegenden Partners erzählt. Jüngeren Kindern fällt es leicht sich auf diese spielerische Form der Entspannung einzulassen. | |
| E304 | Meine Insel der Stille - Entspannungsgeschichten für Zappelkinder |
| Sabine Seyffert, Würzburg 2001 | |
| Nicht wenige Kinder sind heute übermäßig unruhig, haben Schwierigkeiten stillzusitzen und sich zu konzentrieren. Die Entspannungspädagogin Sabine Seyffert lädt „Zappelkinder“ dazu ein, sich ganz bewusst zu entspannen. Ihre Geschichten nehmen die Kinder mit auf die Reise ins Land der Phantasie. So finden sie innere Ruhe, Gelassenheit, Mut und Kreativität. | |
| E305 | Ruhig und entspannt –Körperübungen, Entspannungstechniken, Meditation und Fantasiereisen für Kinder |
| Sabine Friedrich/ Volker Friebel, Hamburg 1998 | |
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| E4xx | Kochen / Basteln |
| E401 | Zwergenstübchen: Kochbuch |
| Elke Schuster, Vehling Verlag | |
| E402 | Zwergenstübchen: Bäckerei |
| Elke Schuster, Vehling Verlag | |
| E403 | Wenn der Hefeteig spazieren geht... und andere Geschichten übers Essen |
| BzgA 1990 | |
| E404 | Alle Jahre Wieder - Bastelideen zu Weihnachten |
| Gabrielle Büttner-La Paglia, Chistophorus Verlag 1993 | |
| E405 | Lustige Drehfiguren aus Tonpapier |
| Ursula Ritter, Christophorus Verlag 1992 | |
| E406 | Das große farbige Bastelbuch für Kinder |
| Barff; Burkhardt; Maier. Falken Verlag 1986 | |
| E407 | Das Krokodil mit der Wäscheklammer |
| Brigitte Höfler; Petra Simm Buch und Zeit Verlag 1993 | |
| E408 | Basteln rund ums Jahr |
| Inge Uffelmann Buch und Zeit Verlag 1993 | |
| E409 | Marmorpapiere - Technik und Gestaltung |
| Gudrun Hetzel, Jürgen Kiefer Ravensburger Verlag 1989 | |
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| E5xx | Spiele / Bewegung |
| E501 | Bewegung Kunterbunt |
| Spiel und Sport für behinderte und nichtbehinderte Kinder Krawietz / Rohr, SJH 6. Auflage 1994 | |
| E504 | Souffleurkasten: Spielstunden 1 |
| Wie man spielt und feiert Wolfram Schlabach | |
| E505 | Ritterfest und Hexennacht |
| Spiele mit geistig behinderten und nichtbehinderten Franz Michels, Remscheider Arbeitshilfen und Texte | |
| E506 | Ballspiele - Regeln und Varianten |
| Ingeborg Pils, Alfons Schuller; Hugendubel 1991 | |
| E507 | Tischtennis in der Schule |
| Informationen, Anregungen und Tips für Lehrer aller Schularten Harry Blum | |
| E508 | Spiele für behinderte und nichtbehinderte Kinder |
| zusammengestellt, herausgebracht und ausprobiert von Studentinnen und Studenten aus dem Spieleseminar WS 1994/1995 an der PH Heidelberg Leitung: Jochen Hettinger | |
| E509 | 100 Bewegungsspiele für Unterricht und Jugendarbeit |
| Huberta Wiertsema, Hannover 1998 | |
| E511 | Feinmotorik – Ein Ratgeber zur Förderung von Kindern mit Down- Syndrom |
| Maryanne Bruni, G&Raimund Cimander Verlag, Zirndorf 2001 | |
| Dieses Buch informiert Eltern, Lehrer, und Therapeuten auf leicht verständliche Art über die feinmotorischen Fähigkeiten von Kindern mit Down-Syndrom und zeigt, wie diese mit einfachen Mitteln gefördert werden können. | |
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| F | Integration |
| F01 | Integrative Schule, integrativer Unterricht |
| Ratgeber für Eltern und Lehrer Jutta Schöler, Verlag Luchterhand, 2. Aufl. 1999 | |
| Behinderte und nicht behinderte Kinder leben und lernen gemeinsam in der Schule – das ist die Grundidee integrativen Unterrichts. Die Autorin gilt als führende Expertin auf dem Gebiet der Integration und bietet mit diesem Buch allen Eltern und Pädagogen wie auch politisch Verantwortlichen ein Handbuch, das alle Aspekte der integrativen Idee allgemeinverständlich präsentiert. | |
| F02 | Integrationspädagogik |
| Auf dem Weg zu einer Schule für alle Anne Hildeschmidt, Irmtraud Schnell (Hrsg.), Juventa Verlag, 1998 | |
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Der vorliegende Band beleuchtet unter verschiedenen Blickwinkeln die Entwicklung der Integrations-pädagogik im bildungspolitischen Terrain, in Forschung und Theorie und in der alltäglichen schulischen Praxis. Bedingungen und Wirkungen gemeinsamen Lebens und Lernens von Behinderten und Nichtbe-hinderten werden ebenso deutlich wie angemessene Veränderungen im Umfeld von Schule, im Bereich der Lehrer- und Lehrerinnenbildung und der Integrationsberatung. Der Band stellt ein Resümee der Theoriebildung und empirischen Forschung dar, spiegelt Gelingen und Schwierigkeiten des integrativen Alltags in der Schule wieder und greift kritische Fragen im Hinblick auf notwendige Weichenstellungen auf. | |
| F03 | Ich auch! Praktische Tipps zur Integration – Das bin ich! |
| Marci J.Hanson, Maria L.Morgan,G&R Verlag, Zirndorf, 2002 | |
| F04 | Ich auch! Praktische Tipps zur Integration – Meine neuen Freunde |
| Marci J.Hanson, Maria L.Morgan,G&R Verlag, Zirndorf, 2002 | |
| F05 | Ich auch! Praktische Tipps zur Integration –Ich kann mich gut benehmen |
| J.Hanson, Maria L.Morgan,G&R Verlag, Zirndorf, 2002 | |
| F06 | Ich auch! Praktische Tipps zur Integration –Schau mal, was ich schon kann |
| J.Hanson, Maria L.Morgan,G&R Verlag, Zirndorf, 2002 | |
| F07 | Schwere Mehrfachbehinderung und Integration |
| Herausforderungen, Erfahrungen, Perspektiven Andreas Hinz; LH-Verlag Marburg 2007 in Kooperation mit dem ATHENA Verlag Oberhausen | |
| F09 | Gemeinsam Leben und Lernen im Kindertagesstätten |
| Diese Empfehlung der Bundesvereinigung Lebenshilfe geht auf die breite Entwicklung integrativer Strukturen und Prozesse im Vorschulalter ein und arbeitet damit fachliche Standards für die Arbeit in Kindertagesstätten, aber auch für Politik und Verwaltung heraus, wie sie aus unserer heutigen Sicht für den Erfolg der Arbeit von Kindertagesstätten notwendig sind. Auch als Download in unserem Internetauftritt verfügbar. | |
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| F1XX | Inklusion |
| F101 | Dabeisein ist nicht alles |
| Inklusion und Zusammenleben im Kindergarten Max Kreuzer, Borgunn Ytterhus | |
| Wie kann Inklusion im Kindergarten gelingen? Autoren aus den USA, Norwegen, Schweden, Großbritannien und Deutschland präsentieren in diesem Buch den aktuellen Stand der Integrationsentwicklung und den Paradigmenwechsel zum neuen Konzept der Inklusion. Dabei steht die Tageseinrichtungen für Kinder von drei bis sechs Jahren, die Aufnahme von Kindern mit Behinderungen und ihre Teilhabe an der "Peer-Kultur" im Mittelpunkt. Die Beschreibung von Modellen aus verschiedenen Ländern, die sich im Umgang mit schwierigen Situationen in integrativen Gruppen bewährt heben, rundet das Buch ab. | |
| F102 | Von der Integration zur Inklusion |
| Grundlagen - Perspektiven - Praxis Andreas Hinz, Ingrid Körner, Ulrich Niehoff (Hg.) Lebenshilfe - Verlag, Marburg, 2008 | |
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Die Inklusion ist ein in der Behindertenhilfe relativ neuer Begriff, der als Schlagwort der Zukunft gleichzeitig eine große Herausforderung für die Behindertenhilfe ist. Wenn das Inklusionsmodell in seiner vollen Tragweite ernst genommen wird, handelt es sich um einen Paradigmenwechsel in der Wahrnehmung von und im Umgang mit Menschen, die wir als geistig behindert bezeichnen. Mit seiner grundsätzlichen und bis weit in die Zukunft reichenden Bedeutung hat das Inklusions-Konzept trotz einiger überzeugender Praxisbeispiele gesellschaftliche heute sicherlich (noch) visionären Charakter. Dieses Buch beleuchtet das Thema von allen Seiten, programmatisch, theoretisch, praktisch, politisch und verbandlich. Es gibt Orientierung in der Prozessbeschreibung von der Integration zur Inklusion. | |
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| G | Lebensbereiche / Selbstbestimmung & Teilhabe |
| G0xx | Allgemeines |
| G001 | Biographiearbeit mit geistig behinderten Menschen |
| Ein Praxisbuch für Einzel- und Gruppenarbeit Christian Lindmeier, Weinheim und München 2004 | |
| Die Biographiearbeit ermutigt Menschen, über das eigene Leben nachzudenken, sich zu erinnern und darüber zu sprechen. Biographiearbeit ist in der Arbeit mit alten Menschen ohne Behinderung schon seit längerem etabliert. Im Bezug auf geistig behinderte Menschen wächst das Interesse an der Biographiearbeit in dem Maße, in dem die persönliche Sicht der Menschen selber zum Ausgangspunkt der Unterstützung wird… | |
| G002 | Empowerment behinderter Menschen |
| Inklusion, Bildung, Heilpädagogik, Soziale Arbeit Georg Theunissen, Freiburg 2007 | |
|
– Empowerment - ein Wegweiser für die Heilpädagogik und Behindertenhilfe – Wissenschaft und Forschung – Arbeit mit Eltern und Familien – Schule und Unterricht – Teilhabe am Arbeitsleben – Bildung im Erwachsenenalter – Wohnen und Leben in der Gemeinde | |
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| G1xx | Schule |
| G101 | Lernen unter einem Dach - Schulische Integration durch Kooperation |
| Heinz Mühl u. a. , Lebenshilfe-Verlag 1. Auflage Okt. 1997 | |
| Eingliederung von Schülerinnen und Schülern mit geistiger Behinderung in das allgemeine Schulsystem durch räumliche Zuordnung und unterrichtete Kooperation | |
| G102 | Ohrenkuss .. da rein, da raus - Schreiben |
| Dr. Katja de Braganca, Magazin Ohrenkuss Bonn 1. Auflage 2002, halbjährig | |
| Das Magazin, gemacht von Menschen mit Down-Syndrom. Ein Projekt der downtown-Werkstatt für Kultur und Wissenschaft | |
| G103 | Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung in der Ganztagsschule |
| Eine Empfehlung der Bundesvereinigung Lebenshilfe, auch als Download in unserem Internetauftritt verfügbar. | |
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| G2xx | Selbstbestimmung & Teilhabe |
| G201 | Vom Betreuer zum Begleiter |
| Eine Neuorientierung unter den Paradigma der Selbstbestimmung Hähner, Niehoff, Sack, Walther. Lebenshilfe-Verlag 1997 | |
| G202 | Anleitung zur Selbständigkeit |
| Wie Menschen mit geistiger Behinderung Verantwortung für sich übernehmen Marja Appel, Willem Kleine Schaars; Lebenshilfe-Verlag 1999 | |
| Das Buch zeigt, wie Menschen mit geistiger Behinderung aus Abhängigkeit und Dauerversorgung in Wohnstätten zu mehr Eigenverantwortung und Selbständigkeit geführt werden können. | |
| G203 | Selbstbestimmung - Kongressbeiträge |
| Dokumentation des Kongresses "Ich weiß, was ich will" 1994 Lebenshilfe-Verlag 1996 | |
| G204 | So seh' ich meine Welt - |
| Frauen mit geistiger Behinderung tauschen sich aus Lebenshilfe-Verlag 1999 | |
| G205 | Selbstbestimmtes Leben - ein heißes Thema für Eltern? |
| Denkanstöße für einen Trialog zwischen Menschen mit geistiger Behinderung,
Eltern und Mitarbeiter(innen) Lebenshilfe-Verlag 1999 | |
| G206 | Durch Gleichberechtigung zur Selbstbestimmung |
| Menschen mit geistiger Behinderung im Alltag unterstützen Willem Kleine Schaars, Beltz Velag, Weinheim, 2003 | |
| Das Buch bietet praktische Hilfen. Seine zentralen Kategorien sind Gleichberechtigung und Selbstverantwortung. Die Methodik zur Errichung dieser Ziele lautet: Alltags- und Prozessbegleitung. Darunter versteht man das richtige Zuhören, eine angemessene Sprache, das Treffen von Absprachen sowie die Mitbestimmung und Gleichberechtigung hilfeabhängiger Menschen | |
| G207 | Diplomarbeit |
| Selbstbestimmung und Menschen mit (geistiger) Behinderung Autorin: Kerstin Schlechtendahl 1997 | |
| G208 | Offene Hilfen - Zum selbstbestimmten Leben für Menschen mit geistiger Behinderung und ihrer Angehörigen |
| Lebenshilfe-Verlag z. Auflage 1997 | |
| G209 | Kompetent begleiten: Selbstbestimmung ermöglichen, Ausgrenzung verhindern! |
| Ulrich Hähner, Ulrich Niehoff, Rudi Sack, Helmut Walther Lebenshilfe Verlag Marburg 2005 | |
| Die Weiterentwicklung des Konzeptes „Vom Betreuer zum Begleiter“ | |
| G210 | Teilhabe |
| Wir wollen mehr als nur dabei sein Elisabeth Wacker, Ingo Bosse, Torsten Dittrich, Ulrich Niehoff, Markus Schäfers, Gudrun Wansing, Birgit Zalfen (Hrsg.) Lebenshilfe Verlag Marburg 2005 | |
| G211 | Mitwirkung von Menschen mit geistiger Behinderung |
| Schule, Arbeit, Wohnen Werner Schlummer, Ute Schütte; Reinhardt Verlag München 2006 | |
|
Schule, Arbeit und Wohnen- in allen drei Lebensumfeldern ist Mitwirkung von Menschen mit geistiger Behinderung möglich und gesetzlich verankert. Das ist gut so, aber wie funktioniert das denn? Im Mittelpunkt des Buches steht die Arbeit entsprechender Mitwirkungsgremien in diesen zentralen Lebensbereichen, und zwar als: Schülervertreter iin Förderschulen, Wertstattrat in Werkstätten für behinderte Menschen und Heimbeirat in Wohneinrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung. Die Autoren zeigen, wie Verantwortliche die Menschen mit geistiger Behinderung unterstützen können. | |
| G212 | Ich diene mir selbst |
| Mitbestimmung und Teilhabe – Moderne Konzepte der Behinderten- und Altenhilfe in der Stiftung Haus Lindenhof Brigitta Pfeil u.a. Lambertus-Verlag Freiburg i.Br.2005 | |
| Die gesellschaftlichen, gesetzlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Arbeit in der Behinderten- und Altenhilfe haben sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Eine "institutionalisierte versorgende Hilfe" entwickelte sich zur "individuellen Dienstleistung", zu einem Leben mit immer mehr Selbstverantwortung und Selbstbestimmung. In diesem Band wird die grundsätzliche, konzeptionelle und fachliche Weiterentwicklung der Projekte in der Stiftung Haus Lindenhof beleuchtet: Wohnen für Menschen mit Behinderung, Arbeit und Integration, Martinus Schule, Wohnen und Pflege im Alter und das Dienstleistungszentrum. | |
| G213 | Wie geht es weiter? |
| Jugendliche mit einer Behinderung werden erwachsen | |
|
Erwachsen werden, Ausbildung und Beruf, Freizeit und Ferien, Wohnformen und Lebensräume, Sexualität und Partnerschaft Hanni Holthaus u. Angelika Pollmächer. Ernst Reinhardt-Verlag, München, 2007. | |
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| G3xx | Wohnen |
| G301 | Wohnen heißt zu Hause sein |
| Handbuch für die Praxis gemeindenahen Wohnens von Menschen mit
Geistiger Behinderung Lebenshilfe-Verlag z. Auflage 1995 | |
| G302 | Betreute Wohngruppen und Wohngemeinschaften für Menschen mit einer geistigen Behinderung |
| Theodor Thesing Lambertus Verlag z. Auflage 1993 | |
| G303 | Wenn Verhalten auffällt... Eine Arbeitshilfe zum Wohnen von Menschen mit geistiger Behinderung |
| Lebenshilfe-Verlag 1. Auflage 1996 | |
| G304 | Dokumentation im Bereich Wohnen - Beispiele aus der Praxis Lebenshilfe-Verlag 1.Auflage 1999 |
| G305 | Ansprüche an und von Menschen mit einer geistigen oder mehrfachen Behinderung in Tagesstätten |
| Jutta Hagen, Lebenshilfe-Verlag Marburg 2001 | |
| G306 | So möchte ich wohnen, Wie ich selbst bestimmen kann, dass ich mich In meinen vier Wänden wohlfühle |
| Susanne Göbel, Lebenshilfe-Verlag Marburg 1998 | |
| G307 | Familien oder Heim – Unzulängliche Alternativen für das Leben behinderter Menschen |
| Elisabeth Wacker, Heidrun Metzler (Hrsg.), Campus Verlag, Frankfurt, 1989 | |
| G308 | Betreute Wohngruppen und Wohngemeinschaften für Menschen mit einer geistigen Behinderung |
| Theodor Thesing, Lambertus Verlag, Freiburg, 1990 | |
| G309 | Wohnen als Lebenshilfe – Ein Arbeitsbuch zur Wohnfeldgestaltung in der Behindertenhilfe |
| Wolfgang Mahlke, Norbert Schwarte, Beltz Verlag, Weinheim, 1985 | |
| Wie behinderte Menschen in Heimen wohnen, ist nicht nur Geschmacksache. Behindertenfreundliches Wohnen meint mehr als rollstuhlgerechte Einrichtung. Die Wohnwelt behinderter Menschen ist Ausdruck gesellschaftlicher Einstellungen und Vorurteile gegenüber Behinderten, kann aber auch Ausgangspunkt gezielter alltagspraktischer Förderung sein. | |
| G310 | Leben in Widersprüchen – Bestandsaufnahme und Erfahrungen in einer lebensweltorientierten integrativen Wohngemeinschaft |
| Jo Jerg, Diakonie Verlag, Reutlingen 2001 | |
| Die lebensweltorientierten integrativen Wohngemeinschaft (LIW) ist ein neues Wohnangebot in der Behindertenhilfe, in der erwachsene Menschen mit und ohne Assistenz zusammenleben. Sie versteht sich als eine Wohnform, die den Weg zu einer teilhabenden Gesellschaft, die Selbstbestimmung und individuelle Freiheiten ermöglicht, mit aufzubauen versucht – immer aber auch mit dem Wissen und Ringen, dass Inklusion ein Prozeß des Auf und Ab und nur in engmaschigen Netzwerken zu entwickeln ist | |
| G311 | So möchte ich wohnen |
| Susanne Göbel, Marburg 1998 | |
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| G4xx | Freizeit |
| G401 | Schwimmen mit Menschen mit geistiger Behinderung |
| Peter van Es. DRLG 1994 | |
| G402 | Freizeit im Leben behinderter Menschen |
| Theoretische Grundlagen und sozialintegrative Arbeit Autoren: Reinhard Markowetz u. Günter Cloekes. Universitätsverlag C. Winter, 2000. | |
| G404 | In Bewegung - Sport im Leben geistig behinderter Menschen |
| Martin Sowa, Gerlinde Trinkhaus Lebenshilfe-Verlag 1998 | |
| G405 | Der Sport als gemeinsames Handlungsfeld von behinderten und nichtbehinderten Menschen |
| Diplomarbeit: Patrick Moran, 1994 | |
| G406 | Zur Freizeitgestaltung von Kindern und Jugendlichen mit geistiger Behinderung und daraus abgeleitete sozialpädagogische Konsequenzen |
| Diplomarbeit: Dietmar Eichenauer, 1997 | |
| G407 | Freizeitarbeit mit Kindern und Jugendlichen der Schule für Geistigbehinderte |
| Diplomarbeit: Joachim Rosenfelder, 1996 | |
| G408 | Gott sagt ja zu mir – Vorbereitung auf Erstkommunion, Firmung und Konfirmation für Menschen mit geistiger Behinderung |
| BVL (Hrsg.), Lahn Verlag, Limburg 1999 | |
| G409 | Kunstgruppen Projekte für bildnerisches Gestalten geistig behinderter Menschen |
| Gert Gekeler, Armin Gudarzi, Annette Richter, Lebenshilfe-Verlag Marburg 2001 | |
| G410 | Menschen in Bewegung |
| Erziehungswissenschaft, Behindertenpädagogik und Psychomotorik im Austausch über Empowerment Bundesvereinigung Lebenshilfe, Marburg 2005 | |
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| G5xx | Leben im Alter |
| G501 | Behinderte Menschen im Alter |
| Norbert Rapp, Werner Strubel, Lambertus Verlag 1992 | |
| G502 | Mit geistiger Behinderung alt werden |
| Marjan Bleeksma, Lebenshilfe-Verlag 1998 | |
| G503 | Persönlichkeit und Hilfe im Alter |
| Zum Alterungsprozess bei Menschen mit geistiger Behinderung Lebenshilfe-Verlag Marburg 2002 | |
| G504 | KompAs – Kompetentes Altern sichern |
| Gesundheitliche Prävention für Menschen mit Behinderung im späten
Erwachsenenalter Horst Michna, Christiane Peters, Frauke Schönfelder, Elisabeth Wacker, Birgit Zalfen; Lebenshilfe Verlag Marburg 2007. | |
| G505 | KompAs – Kompetentes Altern sichern |
| Programm zur gesundheitlichen Prävention für Erwachsene (ProPEr) Christiane Peters, Frauke Schönfelder, Horst Michna; Lebenshilfe-Verlag Marburg 2007. | |
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| G6xx | Beruf und Arbeitsleben |
| G601 | Ein Beruf für mich |
| Berufliche Ausbildung für Menschen mit geistiger Behinderung Grundlagen und Konzeptionen für Modellversuche Lebenshilfe Verlag Marburg, 3. akt. Auflage 2003 | |
| G602 | Neue berufliche Chancen für Menschen mit Behinderungen |
| Unterstütze Beschäftigung im System der beruflichen Rehabilitation J. Barlsen, J. Hohmeier; Verlag selbst bestimmtes Leben Düsseldorf 2001 | |
| Berufliche und soziale Eingliederung für Menschen mit Behinderungen | |
| G603 | Wir wollen - wir lernen - wir können! |
| Erwachsenenbildung, Inklusion, Empowerment Gerhard Heß, Gaby Kagemann-Harnack, Werner Schlummer | |
|
63 Autor(inn)en diskutieren die Themen Erwachsenenbildung, Inklusion und Empowerment praxisnah und entwickeln sie weiter in Richtung Visionen einer tatsächlich unbehinderten Erwachsenenbildung. Eine Reihe von Beiträgen behandelt das Spannungsfeld von Bildung, Empowerment und Selbstvertretung, zum Beispiel unter dem Aspekt des Persönlichen Budgets wie auch unter dem der Mitwirkung in Verbänden. Darüber hinaus werden exemplarisch neue Themen und beispielhafte methodische Ansätze vorgestellt. Neu ist an diesem Buch: Alle Texte, die nicht von vorn herein allgemein verständliche formuliert waren, wurden zusätzlich in leichte Sprache übertragen und illustriert. Ein Buch aus der Praxis für die Praxis, dazu mit fundierten theoretischen Hintergrundbeiträgen - eine Fundgrube nicht nur für die Erwachsenenbildung. | |
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| G7xx | Unterstützte Elternschaft |
| G701 | Eltern mit geistiger Behinderung (er)leben Familie |
| Bundesvereinigung Lebenshilfe, Marburg, 1.Auflage; November 2006 | |
|
– Rechtliche Grundlagen – Hilfeplanung und ihre Umsetzung – Fachliche Standards – Zusammenarbeit in der Praxis | |
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| H | Ethik / Pränatale Diagnostik |
| H01 | Vom Recht auf Anderssein |
| Anfragen an Pränatale Diagnostik und humangenetische Beratung Neuer-Miebach, Tarneden; Lebenshilfe-Verlag 1994 | |
| H02/ H03 | Das Recht auf UnVollkommenheit |
| Biomedizinische Ethik und Soziale Arbeit Dagmar Schmitz, Wilhem Schwendemann, Lit Verlag Münster 2002 | |
| H04 | Des Lebens Wert – Zur Diskussion über Euthanasie und Menschenwürde |
| Ute Daub, Michael Wunder (Hrsg.), Lambertus Verlag, Freiburg, 1994 | |
| H05 | Ethik und Behinderung |
| Ein Perspektivenwechsel Sigrid Graumann, Katrin Grüber, Jeanne Nicklas-Faust, Susanna Schmidt, Michael Wagner-Kern (Hg.) Campus Verlag, Frankfurt/Main 2004 | |
| Menschen mit Behinderungen leben nach wie vor in einer Umwelt, die nicht ausreichend auf ihre Bedürfnisse ausgerichtet ist. Im wissenschaftlichen Diskurs wird ihre Perspektive häufig ausgeblendet, an der ethischen Urteilsbildung in der Gesellschaft werden sie zu wenig beteiligt. Wie aber kann eine Ethik aussehen, die Differenzen anerkennt und gleichzeitig die Verletzlichkeit des Menschen berücksichtigt? Diese Frage wird anhand unterschiedlicher Themen diskutiert. | |
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| I | Sexualität |
| I01 | Was macht ihr Sohn denn da? |
| Geistige Behinderung und Sexualität Ilse Achilles, Piper Verlag, aktualisierte Taschenbuchausgabe 1998 | |
| Ilse Achilles, Mutter eines behinderten Sohnes, hat aus ihrer Erfahrung heraus einen Ratgeber für Eltern, Lehrer, Betreuer, aber auch für Ärzte, Psychologen und Juristen geschrieben. Sie erörtert die Probleme der Pubertät, die Frage nach der Rechtmäßigkeit der Sterilisation, die Möglichkeiten einer Partnerschaft; sie beschäftigt sich aber auch mit Verhütungsmethoden, die geistig Behinderte anwenden können, mit praktischen Hinweisen zur Aufklärung und mit der Gefahr des sexuellen Mißbrauchs. | |
| I02 | Sexualpädagogische Materialien |
| Bundesvereinigung Lebenshilfe, Beltz Verlag 1995 | |
| I03 | Sexualpädagogische Materialien für die Arbeit mit geistig behinderten Menschen |
| BVL (Hrsg.),2. Auflage, Beltz Verlag Weihnheim, 1999 | |
| Eine fundierte und praxisorientierte Arbeitshilfe zur Sexualerziehung von Menschen mit geistiger Behinderung – für Fachleute und engagierte betroffene Eltern. Eine Unterstützung für das Zusammenleben und –arbeiten mit geistig behinderten Menschen, entwickelt von der „Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung“. | |
| I04 | Sexualbegleitung und Sexualassistenz bei Menschen mit Behinderungen |
| Joachim Walter (Hrsg.) 2004 | |
| I05 | Sexualität und Beziehungen bei Menschen mit einer geistigen Behinderung |
| Erika Bosch, Lebenshilfe Verlag, Marburg 2004 | |
| Ohne falsche Scham entfaltet dieses Handbuch alle Facetten von Sexualität und Beziehungen bei Menschen mit einer geistigen Behinderung. Dieses Thema das in der Praxis regelmäßig Ohnmacht und Hilflosigkeit hervorruft, wird hier aus emanzipatorischer Sicht behandelt: Menschen mit einer geistigen Behinderung können und sollen sich ihren eigenen Möglichkeiten entsprechend sexuell entfalten. Anhand von Beispielen aus der Praxis werden sowohl die Schwierigkeiten und Hindernisse wie auch die Chancen und die Möglichkeiten ausführlich und klar dargestellt sowie die Konsequenzen für die Betreuung erläutert. | |
| I07 | Aufklärung- Die Kunst der Vermittlung |
| Methodik der sexuellen Aufklärung für Menschen mit geistiger Behinderung Erik Bosch, Ellen Suykerbuyk; Juventa Verlag Weinheim und München 2006 | |
| In diesem Buch wir sehr praxisbezogen und gut verständlich aufgezeigt, wie Menschen mit geistiger Behinderung sexuelle Aufklärung vermittelt werden kann. Durch die Methode des hermeneutischen Kreises wird die Geschichte des einen, unverwechselbaren Menschen in den Fokus genommen. Dabei spielt auch der Grad der Behinderung eine Rolle, der leicht, mäßig, schwer oder sehr schwer ausgeprägt sein kann. Von Bedeutung dabei sind die körperlichen, die geistige, die soziale und besonders auch die emotionale Entwicklung, ebenso die Erziehungs- und Entwicklungsgeschichte eines Menschen… | |
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| K | Erfahrungsberichte |
| K01 | Väter behinderter Kinder |
| Eindrücke aus dem Alltag Kurt Kallenbach (Hrsg.), Verlag Selbstbestimmtes Leben, 1999 | |
| Dieses Buch hat zunächst für diejenigen Wert und Bedeutung, die sich mit sich selbst und mit der Behin-derung ihres Kindes noch einmal oder zum wiederholten Male auseinandergesetzt haben. Die Autoren haben sich oft sehr bemüht, Eindrücke und Gefühle wiederzugeben, und dabei erlebt, wie schwierig es ist, gar „eine Botschaft rüberzubringen“. Sie haben aber auch erfahren, dass der Schmerz an Schärfe verliert, wenn er erst einmal in Worte gefaßt ist. Einige haben es für ihr behindertes Kind, ihre anderen Kinder oder ihre Ehefrau geschrieben. Für sie selbst stellt der Bericht häufig auch ein Stück Behinderungsverarbeitung dar. | |
| K02 | ... mit der Stimme des Herzens |
| Dorothee Zachmann, Gütersloher Verlagshaus, 2. Aufl. 1999 | |
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Jonas lacht, Jonas gehört dazu, Jonas wird geliebt – Jonas ist mit dem Down-Syndrom zur Welt gekommen. Für seine Mutter ist Jonas ein Geschenk, das ihr Leben unendlich bereichert. Berührend beschreibt sie ihre Gefühle und ihre Beziehung zu Jonas. Trotz aller Ängste und Schmerzen überwiegen Mut und Hoffnung. Schöne und schwere Augenblicke werden lebendig, wenn Dorothee Zachmann die Stimme ihres Herzens in poetischen Worten sprechen läßt. | |
| K03 | Leben mit Hermine |
| Christine Fraas, UNZ-Verlags-GmbH Erfurt, 1. Aufl. 1996 | |
| Christine Fraas, Jahrgang 1927, hat nach dem Abitur Landwirtschaft und Pädagogik studiert und war dann Dozentin für Biologie und Pflanzenbau. Mit der Geburt ihrer ersten Tochter mit Down-Syndrom im Jahre 1955 änderte sich ihr Leben und das ihrer Familie grundlegend. Da es zu jener Zeit noch keine Betreuung für behinderte Kinder gab, mußte sie ihren Beruf aufgeben. Sie suchte nach Wegen, um ihr Kind zu fördern, fand Verbündete, kämpfte gegen Widerstände von Behörden und Institutionen und ermutigte Betroffene. Nach 35 Jahren fand sie Zeit, über das gelebte Leben nachzudenken. Sie schrieb für sich, und um Betroffenen Mut zu machen. Während des Schreibens eroberte die behinderte Tochter den Computer und schreibt eigene Texte, die nun mit zum Manuskript gehören. Äußerungen von Menschen, die das Manuskript gelesen haben, ermutigten Christine Fraas, die Erinnerungen zu veröffentlichen. | |
| K04 | Liebe auf den zweiten Blick |
| Angelika-Martina Lebéus, Gustav Lübbe Verlag, 2. Aufl. 1993 | |
| Mongoloid! – Als Angelika erfährt, dass ihre Tochter mit dem Down-Syndrom geboren wurde, bricht eine Welt für sie zusammen. Doch gemeinsam lernen Mutter und Tochter in einer nicht gerade freundlich gesinnten Umwelt zu kämpfen, zu überleben und zu wachsen ... | |
| K05 | Am Anfang war die Verzweiflung |
| Wie Eltern behinderter Kinder neu leben lernen Barbara Beuys, Rowohlt 1. Auflage 1984 | |
| K06 | Mein Kind ist fast ganz normal |
| Leben mit einem behinderten oder verhaltensauffälligem Kind: Wie Familien den Alltag meistern lernen Nancy B. Miller | |
| Ein behindertes oder in seiner Entwicklung gehemmtes Kind ist eine große Herausforderung. Die Eltern erleben oft ein Auf und Ab der verschiedenen Gefühle. Dieser Ratgeber hilft ihnen, diese besondere Situation zu bewältigen. Ermöglichen Sie ihrem Kind ein normales Leben. | |
| K07 | Johanna - Erinnerungen einer Mutter an den Weg mit ihrem sehr schwer behinderten Kind |
| Ulla Schmidt, Lebenshilfe-Verlag 2.Auflage 1998 | |
| K08 | Bobby, Herr Bredi und Mister Herr Bendel – Die Geschichte meines Bruders |
| Gerd Brederlow, Piper Verlag, München 2002 | |
| Einer wie er ist nicht zum Star geboren, denn Bobby Brederlow hat das Down-Syndrom. Dennoch hat Bobby sich seinen Lebenstraum erfüllt und ist Schauspieler geworden. Voller Wärme und mit unwiderstehlichem Witz erzählt sein Bruder von Bobbys außergewöhnlichem Leben zwischen Drehaufnahmen und Behindertenwerkstatt, und vom Alltag in einem ganz und gar nicht alltäglichen Männerhaushalt. | |
| K09 | Ein wunderbares Kind – Wie Adam mein Leben verändert hat |
| Martha Beck, Ulstein Verlag, München, 2.Auflage, 2000 | |
| Sie haben ein süßes Kind, prestigeträchtige Promotionsstellen an der Eliteuniversität Harvard, hervorragende akademische Zukunftsperspektiven: alles läuft nach Plan für Martha und John. Doch dann wird Martha erneut schwanger – mit einem behinderten Kind. Zum Entsetzen der Umwelt denkt sie gar nicht an Abtreibung und stellt sich der Aufgabe – mit umwerfendem Humor, mitreißender Energie und unglaublicher Willenskraft. Und ihr erschließt sich eine neue Welt der Liebe und Wunder... | |
| K10 | Leben mit einem behinderten Kind |
| Silvia Görres, Piper Verlag, München 1987 | |
| Ich glaube, dass Sie mit diesem Buch den Eltern behinderter Kinder eine viel bessere Hilfe anbieten, als es uns Ärzten aus unserer Sprechstundendistanz je möglich sein würde. (Prof. Reinhard Lempp) | |
| K11 | Leben ist jetzt – Spiritualität in der Zusammenarbeit mit körperbehinderten Kindern |
| Ursula Haupt, Verlag selbstbestimmtes leben, Düsseldorf, 2001 | |
| Mit diesem Buch möchte ich körperbehinderte und kranke Kinder, ihre Eltern und Fachkräfte teilhaben lassen an dem was ich erlebt habe, erfahren habe und geschenkt bekam auf meinem Lebensweg, in Herausforderung, die das Leben an mich stellte und in vielen, vielen bewegenden Begegnungen. | |
| K12 | Auch wer anders ist gehört dazu – Geschichten, Gedanken, Begegnungen |
| BvL (Hrsg.),Marburg, 1991 | |
| Namhafte Autorinnen und Autoren, die dem Freundeskreis der Lebenshilfe angehören, erzählen in diesem Buch von persönlichen Erlebnissen mit behinderten Menschen und stellen Gedanken und Überlegungen über das Leben behinderter Menschen in der Gesellschaft an. | |
| K13 | Da sein, wenn wir gebraucht werden – Lebenshilfe für Schwerkranke und ihre Angehörigen |
| Leonard Felder, Mosaik Verlag, München 1995 | |
| Auf einfühlsame Weise vermittelt Leonard Felder, was es heißt, für einen schwerkranken oder behinderten Angehörigen oder Freund da zu sein und wie wir einen geliebten Menschen pflegen, ohne uns selbst dabei zu überfordern. | |
| K14 | Cocugumuz Bize Bir Armagan. (Unser Kind ist ein Geschenk.) |
| Almanyada Zihinsel Özürlü Cocuklu Türk Aileleri Türkische Familien mit einem geistig behinderten Kind in Deutschland Ina Beyer, Lebenshilfe-Verlag Marburg 2003 | |
| Türkische Familien, vor allem Mütter, erzählen von ihrem Leben in Deutschland mit einem behinderten Kind. Als Migrant(inn)en hier zu leben ist nicht leicht. Sie leben mit zwei Kulturen, zwei Sprachen und häufig im Gefühl der Großfamilie, auf die sie Rücksicht nehmen müssen. Mit einem behinderten Kind wird die Situation noch konfliktreicher. | |
| K15 | Serafina – Eine Lebensgeschichte |
| Erzählt von Roswitha Maier Lebenshilfe Verlag Marburg 2003 | |
| K16 | Keine heile Welt |
| Leben mit einem behinderten Kind Marianne Glaßer, Mabuse-Verlag 2009 | |
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| L | KünstlerInnen mit Behinderungen |
| L01 | Die Welt des Nigel Hunt |
| Tagebuch eines Jungen mit Down-Syndrom Nigel Hunt, E. Reinhardt Verlag, 5. Aufl. 2000 | |
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Nigel, ein Junge mit Down-Syndrom, gibt in seinen eigenen Worten authentische Einblicke in seine Welt. Dieses dokumentarische Zeugnis ist nicht nur ein Beleg für die Möglichkeiten einer intensiven pädagogischen Förderung. Es zeigt auch, wie ausgeprägt und differenziert sich die Persönlichkeit geistig behinderter Menschen gestalten und bis zu welch hohem Grad die personal-soziale Integration gelingen kann. | |
| L02 | ICH kann schreiben! |
| Briefe, Bilder und Geschichten von Hermine Gesammelt und kommentiert von Christine Fraas, G&S Verlag, 1. Aufl. 1999 | |
|
Reisetagebücher, Briefe, Fotos, Bilder, Geschichten, schriftliche Gedanken zu diesem und jenem – all-tägliches also. Alltäglich? Normal? Das wäre es vielleicht, wenn Hermine Fraas, die Urheberin der Texte, die in diesem Buch von ihrer Mutter zusammengetragen wurden, nicht Down-Syndrom hätte. Die hier gesammelten Dokumente sind wichtig! Zeigen sie uns doch einen „normalen“ Menschen mit all seinen Eigenheiten, seinen Vorlieben, Abneigungen und auch den kleinen Marotten. Unterhaltsam und aufschlußreich bekommt man bei der Lektüre von „ICH kann schreiben!“ auch eine Lektion in Sachen Integration – und das ist heute so aktuell wie ehedem. | |
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| M | Kinder- und Jugendbücher |
| M01 | Sei nett zu Eddie |
| Virginia Fleming, Floyd Cooper, Lappan Verlag, 3. Aufl. 1999 | |
| An einem sonnigen Frühlingstag beschließen Christina und Robert, zum Waldsee zu gehen und Froschlaich zu suchen. Darüber, dass der Nachbarsjunge Eddie mitkommen will, sind sie gar nicht begeistert. Eddie hat das Down-Syndrom und Christinas Mutter sagt immer, sie soll nett zu ihm sein. Das fällt vor allem Robert schwer, aber schließlich ist es Eddie, der an diesem Tag eine wahre Entdeckung macht! | |
| M02 | Als die Steine noch Vögel waren |
| Marjaleena Lembcke, Verlag Nagel und Kimche, 1998 | |
| Pekka ist ein ganz besonderer Junge. Die Eltern und die Geschwister lieben ihn, und er liebt sie. Aber Pekka liebt nicht nur sie, sondern alle und alles: den Stuhl, auf dem er sitzt, sein Bett, den Wald, den Duft von Mutter und den Bart von Vater. Er liebt Eichhörnchen, Frösche und Raupen. Am meisten jedoch liebt er die Vögel und die Steine, weil sie einmal Vögel waren. | |
| M03 | Lieber Niemand |
| Grete Randsborg-Jenseg, DTV junior, 1997 | |
| Karin ist 15, genau wie ihr Zwillingsbruder Kato. Doch Kato ist geistig behindert und von seiner Entwicklung her nicht weiter als ein 6-jähriger. Obwohl er die ganze Aufmerksamkeit der Familie auf sich zieht und Karin oft eifersüchtig ist, stehen sich die beiden Geschwister sehr nah. Als Karin sich zum ersten Mal so richtig verliebt und die Beziehung zu ihrem Bruder damit an Intensität verliert, hat sie das Gefühl, ihn im Stich zu lassen. Doch auch Kato geht immer mehr eigene Wege und für Karin und ihre Eltern ist es gar nicht so leicht, langsam loszulassen. | |
| M04 | Albin Jonathan, unser Bruder mit Down-Syndrom |
| Selbsthilfegruppe für Menschen mit DS, Helmut Seubert Verlag, 2. Aufl. 1995 | |
| Albins Schwester erzählt, wie das Zusammenleben mit ihrem besonderen Bruder aussieht. Ein bisschen mehr Geduld muss man schon haben. An erster Stelle aber ist Albin ein Bruder wie die anderen, mit dem man lachen, toben, spielen, streiten und schmusen kann. | |
| M05 | Winnie 3 Jahre |
| Lis Stougaard, Buchverlag Grefi Vermittlung, 1999 | |
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Ein Kind mit Down-Syndrom ist an erster Stelle ein Kind wie alle anderen. Und genau das wird einem beim Betrachten und Lesen dieses liebenswürdigen Buches klar. Hier lernen wir Winnie, ein kleines dreijähriges Mädchen mit Down-Syndrom kennen und sehen, wie sie fröhlich die Welt entdeckt. Dieses Buch kann als Bilderbuch schon ganz kleinen Kindern gezeigt und vorgelesen werden. | |
| M06 | Meine Mike-Maus – Nadja erzählt ... |
| Nicolette Kain, Verein Hand in Hand (Hrsg.) Integrationsbetrieb Team Styria, 1999 | |
| „Meine Mike-Maus“ ist der Titel einer manchmal lustigen, manchmal nachdenklich stimmenden Ge-schichte über ein besonderes Kind, geschrieben von zwei Damen, die es wissen müssen: Nadja und Nicolette Kain. Nadja ist Mikes Schwester und ihres Zeichens die, die am besten erzählen kann, wie es sich denn so mit einem außergewöhnlichen Bruder lebt. Und Nicolette ist die überaus engagierte Mutter dieses Duos. Gemeinsam haben die beiden mit diesem lebendigen Buch große und kleine Kinder durch ihre Erfahrungen bereichert. Sie zeichnen ein authentisches Bild des Familienlebens mit dem Ziel, im Leser die Bereitschaft zu wecken, sich auf Unbekanntes einzulassen. | |
| M07 | Regenbogenkind |
| Edith Schreiber-Wicke, K. Thienemanns Verlag, 2000 | |
| „Was ich will? Ich will, dass jeder, der mir begegnet, darüber nachdenkt, was wirklich wichtig ist.“ | |
| M08 | Paula ohne Jacob |
| Paula Fox, Verlag Sauerländer, Aarau/Frankfurt am Main 2001 | |
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Jeden Tag übt Paul so zu tun als gäbe es Jacob gar nicht. Und er wird immer besser darin. Denn sein kleiner Bruder hat einen Konstruktionsfehler, findet Paul. Seine Eltern haben nur noch den Kleinen im Auge, jeden Rülpser beobachten sie besorgt. Paul ist einfach nur genervt. Doch dann passiert etwas, womit Paul nicht gerechnet hat – und plötzlich sieht er Jacob in einem ganz anderen Licht... Eine meisterhafte Erzählung über die Beziehung zu einem besonderen Kind | |
| M09 | Ich bin Laura – Ein Mädchen mit Down-Syndrom erzählt |
| Verlag Friedrich Oetinger, Hamburg 2000 | |
| Laura ist ein Kind wie alle anderen. Doch ihre Augen sind schräger und es sieht immer ein bisschen so aus, als ob sie lächelt. Weil Laura ein Mädchen mit Down-Syndrom ist besucht sie eine besondere Schule. Aber seit kurzem geht Laura einmal in der Woche in die Grundschule. Und siehe da, es gibt Dinge, die Laura viel besser kann als die anderen Kinder! | |
| M10 | Verkürzte Kindheit – Vom Leben der Geschwister behinderter Menschen |
| Heike Neumann, Königsförde 2001 | |
| M11 | Total normal – es ist normal, verschieden zu sein |
| Deutsches Down-Syndrom Infocenter | |
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| N | Recht / Finanzen / Pflegeversicherung |
| N01 | Ratgeber für Behinderte |
| Franz Bauer, Verlag Gesundheit, 5. Aufl. 1998 | |
| Franz Bauer war jahrelang als Beauftragter für Behinderte tätig, ist selbst behindert, ehrenamtlicher Mitarbeiter des Weißen Rings und Sozialrichter. Er kennt sowohl die Belange der Behinderten als auch die behördeninternen Abläufe und Zusammenhänge. Aus eigenem Erleben vermittelt er Behinderten und deren Angehörigen das notwendige Wissen, die aktuellen Informationen und den Mut, alles zu unternehmen, damit sie zu ihren Rechten kommen. | |
| N02 | Wegweiser durch das Behindertenrecht/Pflegeversicherung |
| CD-Rom, Stand Oktober 2005 | |
| N03 | Die Pflegeversicherung |
| Bundesministerium (Hrsg.) | |
| N04 | Gezielte Vermögensnachfolge durch Testament und Schenkung |
| Thomas Fritz, Schäffer-Poeschel Verlag, Stuttgart, 2003 | |
| Das Buch zeigt die Verzahnung von Erbrecht und Erbschaftssteuerrecht. Es befasst sich detailliert mit der Frage, ob Vermögensübertragungen besser zu Lebzeiten oder von Todes wegen erfolgen sollen oder wo eine Kombination von beidem sinnvoll ist. Wie sollen Lebensversicherungen, Bankkonten, Sparbücher etc. im Todesfall behandelt werden? | |
| N05 | Rentenansprüche geistig behinderter Menschen und ihrer Angehörigen unter besonderer Berücksichtigung der Beschäftigten in Werkstätten für Behinderte |
| Olaf Rademacker, Lebenshilfe-Verlag 3.Auflage 1998 | |
| N06 | Testamente zugunsten von Menschen mit geistiger Behinderung |
| Heinz-Grimm, Krampe, Pietoth; Lebenshilfe-Verlag 1994 | |
| N07 | Soziale Rechte geistig behinderter Menschen und ihrer Angehörigen |
| Heinz-Grimm, Hellmann, Lachwitz, Rademacker, Wendt, Lebenshilfe-Verlag 1993 | |
| N08 | Kongressprogramm : „Wir wollen mehr als nur dabei sein!“ – Menschen mit Behinderung und ihr Recht auf Teilhabe |
| Bundesvereinigung Lebenshilfe und Universität Dortmund | |
| N10 | Die Standardregeln der Vereinten Nationen |
| Damit Menschen mit Behinderung leben können wie andere und gleiche Rechte haben BvL, Lebenshilfe- Verlag, 1997 | |
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| S | Sonstiges |
| S01 | Kinder und Tod |
| Elisabeth Kübler-Ross Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur, vollst. Taschenbuch-Ausgabe 2000 | |
|
Der Tod des eigenen Kindes gehört zu den schrecklichsten Ereignissen im Leben eines Menschen. Es ist allerdings kaum etwas darüber bekannt, wie Kinder mit dem Tod umgehen. Anhand von Erlebnissen, Gesprächen, Briefen beschreibt die weltberühmte Ärztin und Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross auf einfühlsame Weise, was Tod für Kinder bedeutet, welche Stadien todkranke Kinder durchlaufen, wie Kinder mit dem Tod eines Geschwisters umgehen. Ein informatives Buch, das wertvolle Einblicke gewährt, Ratschläge gibt und nicht zuletzt Trost spendet. | |
| S02 | Lexikon - Wissenswertes zur Erwachsenenbildung unter besonderer Berücksichtigung von geistiger Behinderung |
| Baumgart/Büchler, Luchterhand 1998 | |
| S03 | Einblick - Fotographien von Patrick Werner |
| Lebenshilfe-Verlag 1998 | |
| S04 | "Schau doch meine Hände an" |
| Sammlung einfacher Gebärden zu Kommunikation mit nichtsprechenden
Menschen Diakonie-Verlag 6.Auflage 1999 | |
| S05 | Ich bin anders als du denkst – Menschen mit Down-Syndrom begegnen |
| Andreas Bohnenstengel/Hanni Holthaus/Angelika Pollmächer, edition bentheim, Würzburg, 2003 | |
| Buch zur Fotoausstellung von Andreas Bohnenstengel: Porträts von Kindern und jungen Menschen mit Down-Syndrom, begleitet von kurzen Steckbrief und ergänzenden Texten. | |
| S07 | Ein träumendes Bewusstsein |
| Elke Zwecker. Malerei 1982-2002 Herausgeber: Staatliche Kunsthalle Karlsruhe, Engelhardt & Bauer, Karlsruhe 2002 | |
| S08 | Wenn Menschen mit geistiger Behinderung trauern, Vorschläge zur Unterstützung |
| Charlene Luchterhand, Nancy Murphy, Weinheim und Basel 2001 | |
| S09 | Menschen mit Down-Syndrom |
| Andreas Reeg, Kehrer Verlag, Heidelberg 2003 | |
| Ein kommentierter Bildband. | |
| S10 | Kommunikation und Kreativität, Festschrift zum 70. Geburtstag |
| John Albertini, Elsbeth Ehrhardt, Hans Christoph Strauß, Villingen- Schwenningen 2000 | |
| S11 | Lebensträume – Lebensräume, Behindertenhilfe zwischen Gestalten und Verwalten |
| S12 | Ideen- und Beschwerdemanagement |
| Ein Instrument Burghard Hofmann, Ulrich Niehoff | |
| Ideen sind als Vorschläge quasi per se positiv. In Beschwerden kommen häufig Meinungen und Impulse betroffener Menschen zum Ausdruck. Was in "normalen" Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarkts gang und gäbe ist, muss die Behindertenhilfe noch lernen. Wie können Menschen mit (geistiger) Behinderung Ideen und Kritik äußern, wie geht das Personal damit um? Wie lässt sich dieser Lernprozess beider Seiten gestalten? Dafür bietet das Instrument unterschiedlichste methodisch-didaktische Anregungen. | |
| Franz Kaspar, Niko Roth, Lambertus-Verlag Freiburg 1995 | |
| S15 | Die Pflegenden pflegen – eine Arbeitshilfe für Gesprächsgruppen |
| Astrid Hedtke-Becker, Lambertus, Freiburg, 1990 | |
| S16 | Systemansatz und soziale Familienarbeit – Methodische Grundlagen und Arbeitsformen |
| Gerhard Oswald, Lambertus Verlag, Freiburg, 1988 | |
| S17 | Der Mensch lebt nicht vom Brot allein |
| Stephan Leimgruber, Annebelle Pithan, Martin Spieckermann (Hrsg.) Comenius Institut, München 2001 | |
| S18 | Freiwilligenkoordination – Handbuch für die Freiwilligenarbeit in der Lebenshilfe |
| Marion Frohn, Thomas Kegel, Carola Reifenhäuser u.a. Lebenshilfe-Verlag, Marburg, 2007 | |
| S19 | Gänsehaut |
| Glauben auf dem Weg zum Erwachsenwerden Ein Hör- und Lesebuch für Menschen mit geistiger Behinderung | |
|
– Was kommt nach der Schule? – Wie komme ich in der Werkstatt zurecht? – Was ist, wenn ich dort niemand kenne, all meine Freunde woanders arbeiten? – Wo werde ich wohnen? – Wen werde ich lieben? – Wer hilft mir bei all meinen Sorgen und Ängsten? Um diese Fragen geht es im Hörbuch in vielen kleinen Erzählungen, Hörspielen, Liedern und Gebeten. Das Begleitbuch enthält – ansprechend illustriert – die Lieder mit Noten und alle Texte. | |
| S21 | Bäume wachsen in den Himmel – Sterben und Trauern |
| Ein Buch für Menschen mit geistiger Behinderung Lebenshilfe Verlag Marburg,2003 | |
| Dieses Buch ist für Menschen mit geistiger Behinderung in leicht verständlicher Sprache geschrieben. | |
| S22 | Pictogenda-Kalender für das Jahr 2004 |
| Lebenshilfe Verlag Marburg, 2003 | |
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| X | Broschüren |
| X01 | Frühe Hilfen - Frühförderung aus Sicht der Lebenshilfe 1996 |
| X02 | „Der Friedrich, der Friedrich ... ?" |
| Verhaltensprobleme bei Kindern und Jugendlichen mit geistiger Behinderung | |
| X03 | Bewegung, Spiel und Sport im Leben von Menschen mit geistiger Behinderung |
| X04 | Ein Platz in der Gesellschaft |
| Enthospitalisierung von Menschen mit geistiger Behinderung | |
| X05 | Von der Sonderschule zum Sonderpädagogischen Förderzentrum? |
| X06 | Mit Computern spielen, lernen, arbeiten und kommunizieren |
| X07 | Unterstützte Kommunikation für Menschen mit geistiger Behinderung |
| X08 | Mehr Chancen für ein selbst bestimmtes Leben? |
| Das persönliche Budget in Fragen und Antworten Chancen und Risiken einer neuen Leistungsform | |
| X12 | Gemeinsamer Unterricht durch Kooperation von Schulen für Geistigbehinderte und allgemeinen Schulen |
| X13 | Finanzielle Hilfen für Menschen mit Behinderung 1999 |
| X14 | Sie haben die Wahl – behinderte und nicht behinderte Menschen können ihr Parlament wählen |
| X15 | Frühe Hilfen – Frühförderung aus der Sicht der Lebenshilfe |
| X16 | "Wir wollen überall dabei sein" |
| Menschen mit geistiger Behinderung in ihrer Freizeit | |
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| Y | Festschriften |
| Y01 | Praxis Leben |
| 25 Jahre Förderkreis der Schule in Günterstal und Richard-Mittermaier-Schule | |
| Y02 | Praxis Leben |
| 25 Jahre Förderkreis der Schule in Günterstal und Richard-Mittermaier-Schule | |
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| Zeitschriften | |
| Leben mit Down-Syndrom | |
| Forum Freizeit | |
| Ohrenkuss | |
| Zusammen | |
